Zum Inhalt springen

Berlins kulturelle Mitte im Wandel

Kulturelle Hochburg und historisches Zentrum

Die Hauptstadt punktet seit jeher mit ihrem reichen kulturellen Angebot, mit der historischen Mitte als Herzstück. Hier liegt die Museumsinsel, haben zwei Opernhäuser, sechs große Theaterbühnen und unzählige Galerien ihren Sitz. Eine Vielzahl neuer Kulturprojekte entsteht hier teilweise nur wenige Gehminuten voneinander entfernt und verleiht diesem Stadtteil eine neue Qualität.

2017 eröffnete die Staatsoper Unter den Linden nach siebenjähriger Restaurierung. Es folgten der Palais Populaire, die James-Simon-Galerie, das Futurium und Ende 2020 der größte Meilenstein: das Humboldt Forum. Die wichtigsten neu entstandenen und geplanten Kulturprojekte in Berlins Mitte finden Sie hier im Überblick.

Neueröffnungen 2021

Humboldt Forum
© Humboldt Forum, Foto: Sönke Schneidewind
Humboldt Forum

Humboldt Forum

Im Dezember 2020 eröffnete Berlins neues Forum für Kultur, Kunst und Wissenschaftim Herzen der Hauptstadt – coronabedingt zunächst digital. Inzwischen sind der Schlüterhof, die Passage, die Spreeterrassen sowie das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss zugänglich. Besucherinnen und Besucher erwartet eine Präsentation zur Geschichte des Humboldt Forums sowie der Humboldt Brüder, die Sonderausstellung „schrecklich schön – Elefant. Mensch. Elfenbein“ und „Nimm Platz! Eine Ausstellung für Kinder“ sowie die Eröffnungsausstellungen „Nach der Natur“ und „BERLIN GLOBAL“.

Das Humboldt Forum ist ein Ort der Begegnung, des Erlebens und des globalen Lernens. In hochmodernen interaktiven Ausstellungen werden Kontinente, Regionen und Lebenswelten erfahrbar gemacht – auf fünf Etagen und rund 30.000 Quadratmetern. Die Architektur des Humboldt Forums besteht in einer kontrastreichen Verbindung hochmoderner Bauelemente mit den rekonstruierten Skulpturenfassaden des ehemaligen Berliner Barockschlosses.

In der Beletage ist die Dauerausstellung BERLIN GLOBAL zu sehen, die die Wechselbeziehungen zwischen Berlin und der Welt beleuchtet. Im gleichen Geschoss befindet sich auch das Humboldt Labor, Forschungsstation und Ideenwerkstatt der Humboldt-Universität mit umfassendem Bildungsprogramm. Der Schlosskeller im Untergeschoss führt durch die 800-jährige Geschichte des Ortes mit historischen Bauresten. Ab 22. September werden in der zweiten und dritten Etage auch die weltberühmten Sammlungen des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst zu sehen sein: historische Objektbestände aus verschiedenen Gebieten Afrikas, Asiens, Ozeaniens und des amerikanischen Kontinents.

 

ANOHA Kinderwelt im Jüdischen Museum Berlin
© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Yves Sucksdorff
ANOHA Kinderwelt im Jüdischen Museum Berlin

ANOHA – Die Kinderwelt des Jüdischen Museums Berlin

In direkter Nachbarschaft zum Jüdischen Museum Berlin lädt die Kinderwelt ANOHA Kinder im Kita- und Grundschulalter dazu ein, zu spielen, zu forschen und über das Leben und Zusammenleben in unserer Welt nachzudenken.

Im Zentrum der hochwertigen, nachhaltigen Museumsarchitektur steht die Arche Noah – ein gigantisches hölzernes Rundboot. Der Entwurf stammt vom US-amerikanischen Architektenbüro Olson Kundig Architecture. Für die Arche schufen Künstlerinnen und Künstler rund 150 Tiere aus recycelten Materialien und Fundstücken. Sie umfliegen die Arche, umklettern und bewohnen sie. Zebra, Fuchs und Orang Utan möchten von den kleinen Besucherinnen und Besuchern bespielt und umsorgt werden und inspirieren zur Auseinandersetzung mit dem Aussterben vieler Tiere, einem respektvollen Zusammenleben auf der Erde und dem Einsatz für eine bessere Zukunft. In weiteren Arbeitsräumen und Ateliers können die Kinder schöpferisch tätig werden, Theater spielen und Musik machen.

Neu und überraschend: Die Entstehung des Museums und seine zukünftige Entwicklung werden mitbegleitet von einem Kinderrat, dessen Mitglieder Vorschläge und Ideen zu Raumgestaltung und Bildungsprogrammen einbringen.

 

Neue Nationalgalerie
© visitBerlin, Foto: Wolfgang Scholvien
Neue Nationalgalerie

Neue Nationalgalerie

Ein weiteres Highlight in diesem Jahr ist die Wiedereröffnung der Neue Nationalgalerie am Kulturforum. Nach umfassender Modernisierung werden in dem berühmten Stahl- und Glasbau von Mies van der Rohe erneut Meisterwerke des 20. Jahrhunderts gezeigt.. Gleich drei Ausstellungen begleiten die Wiedereröffnung. Die extra für die charakteristische Glashalle der Neuen Nationalgalerie konzipierte AusstellungMinimal / Maximal“ zeigt die Werke des US-Künstlers Alexander Calder, der mit seinen Mobiles und hängenden Skulpturen international bekannt wurde. Kleinstobjekte, monumentale Skulpturen und kinetische Konstruktionen spielen mit den Raumverhältnissen der großen Glashalle und lassen Größenverhältnisse und Schwingungen im Raum zum Erlebnis werden.Die Einzelausstellung „In a Perpetual Now“ zeigt 15 filmische und skulpturale Werke der in Berlin lebenden Künstlerin Rosa Barba. Unter dem Titel „Die Kunst der Gesellschaft“ präsentiert die Neue Nationalgalerie wieder aus ihrer Sammlung die Hauptwerke der Klassischen Moderne. Dazu gehören 250 Gemälde und Skulpturen, die zwischen 1900 und 1945 entstanden sind.

Schatzkammer Staatsbibliothek. Das Museum.

Das historische Haus der Staatsbibliothek Unter den Linden wurde in den letzten Jahren ebenfalls aufwändig modernisiert und ist inzwischen für das Publikum wieder geöffnet. Die Staatsbibliothek Berlin zählt zu den bedeutendsten Bibliotheken weltweit, aufbewahrt werden dort unter anderem die Original-Partituren von Ludwig van Beethovens berühmter 9. Sinfonie.

In den kommenden Monaten entsteht im Haus Unter den Linden auf rund 1.000 Quadratmetern ein neues Museum. Die Schatzkammer Staatsbibliothek wird sowohl Dauer- als auch Wechselausstellungen zeigen. Geplant ist die Eröffnung für den 1. Dezember 2021.

Zukünftige Entwicklungen

Rund um das Humboldt Forum

Freiheits- und Einheitsdenkmal
© Milla und Partner
Freiheits- und Einheitsdenkmal

Freiheits- und Einheitsdenkmal

Gegenüber dem Westportal des Humboldtforums wird im Frühjahr 2022 das Freiheits- und Einheitsdenkmal feierlich eingeweiht. Ein breiter Sockelbau ist seit 2020 in Arbeit, auf dem eine gigantische Schale aus Stahl installiert wird: ein 50 Meter langes begehbares und bewegliches Denkmal, das an die friedliche Revolution und den Mauerfall 1989 erinnert. Die kinetische Schale soll für alle zu betreten sein: Wenn mehr als zwanzig Menschen auf einer Schalenhälfte zusammenkommen als auf der anderen, neigt sie sich sanft. Die Einweihung ist für das Frühjahr 2022 geplant.

Schlossfreiheit und Zukunftsprojekt Flussbad

Bereits seit Sommer 2020 wird die bestehende Ufermauer am Spreekanal vor dem Westportal des Humboldt Forums zurückgebaut. Hier wird ab Januar 2022 die Schlossfreiheit, eineriesige, 38 Meter breite Sitzstufenanlage errichtet, die zum Wasser hinunterführen wird. Es ist der erste Bauabschnitt des Zukunftsprojektes Fluss Bad Berlin, der realisiert wird. Die Freitreppe soll 2024 fertiggestellt sein. Das Areal des zukünftigen Flussbades wird von der Fischerinsel bis zur Spitze der Museumsinsel am Bode-Museum reichen. Das Projekt Fluss Bad Berlin wird von Bund und Land Berlin gefördert. Der Baubeginn ist für Januar 2022, die Einweihung für das Jahr 2024 geplant.

 

Berliner Dom: Umbau der Hohenzollerngruft

Die Hohenzollerngruft im Berliner Dom ist mit 90 Bestattungen die bedeutendste herrschaftliche Grablege in Deutschland. Die detailreichen Särge und Prunksarkophage spiegeln kunstgeschichtliche Stilepochen von mehreren Jahrhunderten und sind die letzte Ruhestätte der Fürsten und Könige aus der Dynastie der Hohenzollern. Nach Abschluss der umfangreichen Sanierungs- und Umbauarbeiten einen neuen Informationsbereich geben und die Gruft wird komplett barrierefrei sein. Der historische Zusammenhang zwischen der Grablege der Hohenzollernund dem einstigen Hohenzollernschloss gegenüber, dem Vorgängerbau des Humboldt Forums, wird sicher stärker in den Fokus rücken. DieWiedereröffnung ist für Herbst 2023 geplant.

 

Deutsches Historisches Museum: Sanierung des Zeughauses

Das Zeughaus zählt zu den prachtvollsten Bauten am berühmtem Boulevard Unter den Linden und ist Sitz des Deutschen Historischen Museums. Rund 2.000 Jahre deutscher Geschichte werden hier präsentiert. Ab Mitte 2021 wird das Zeughaus für rund vier Jahre geschlossen und umfangreich saniert. Die Fassade des 300 Jahre alte Barockgebäudes wird restauriert, das Haus erhält eine moderne Klimatechnik. Die Wiedereröffnung nach der Sanierung ist für Ende 2025 geplant. Der Pei-Bau, die moderne Ausstellungshalle des Deutschen Historischen Museums und Ergänzung zum historischen Hauptgebäude, bleibt für das Publikum geöffnet.

 

Pergamonmuseum. Das Panorama
© visitBerlin, Foto: Nele Niederstadt
Pergamonmuseum. Das Panorama

Pergamonmuseum: Sanierung des Pergamonaltar-Saales und des Nordflügels

Das Pergamonmuseum, Berlins besucherstärkstes Museum, wird im Rahmen des Masterplans Museumsinsel schrittweise saniert. Aktuell sind der Pergamonaltar-Saal, das Herzstück des Museums mit dem nahezu 2.000 Jahre alten römischen Monumentalbau, und der Nordflügel mit weiteren Exponaten der Antikensammlung nicht zugänglich. Ursprünglich erstreckte sich der Altar auf einer Grundfläche von rund 1.200 Quadratmetern. Die zweieinhalb Meter hohen Sockelfriese zeigen noch heute plastisch den Kampf zwischen Göttern und Giganten. Im Jahr 2025 werden Altarsaal und Nordflügel saniert und modernisiert wiedereröffnen. Bis dahin ist der Pergamonaltar in der Ausstellung „Pergamonmuseum. Das Panorama“ gegenüber der Museumsinsel in einem 360-Grad-Panorama zu erleben.

Erweiterung des Kulturforums

Museum des 20. Jahrhunderts

Im Zentrum Berlins, in direkter Nähe zum Potsdamer Platz, entsteht in den kommenden Jahren das Museum des 20. Jahrhunderts. Verortet zwischen der Neuen Nationalgalerie und der Berliner Philharmonie, ist das Haus ein großer Schritt zur Vollendung des Kulturforums. Nach der Eröffnung präsentiert das Museum auf rund 9.000 qm Ausstellungsfläche bedeutende Werke aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das Haus entsteht nach den Plänen des Schweizer Architekturbüros Herzog & de Meuron. Markantes Merkmal der Museumsarchitektur sind die zwei „Boulevards“, auf denen sich das Haus erkunden lässt. Sie führen auf zwei unterschiedlichen Ebenen von Nord nach Süd sowie von West nach Ost und bieten damit vielfältige Perspektiven auf die Ausstellungsräume und Kunstwerke. Die Fertigstellung ist für 2026 geplant.

Entwicklungen in Berlins historischem Kern

House of One
© House of One, Foto: Kühn Malvezzi Architekten
House of One

The House of One

Über den Fundamenten der rund 800 Jahre alten Petrikirche aus der Gründungszeit der Stadt entsteht ein einmaliger neuer Sakralbau: das House of One. Die vom Berliner Architektenbüro Kuehn Malvezzi entworfene Architektur lässt die Vision erkennen: Ein großer zentraler Kuppelsaal verbindet die Beträume der drei großen monotheistischen Religionen: eine Moschee, eine Synagoge und eine Kirche. Hier entsteht ein Haus des Gebets und des Dialoges zwischen den Religionsgemeinschaften, hier soll ein friedvolles Miteinander gelebt und Toleranz und gegenseitiges Verständnis gefördert werden. Die feierliche Grundsteinlegung wird am 27. Mai 2021 erfolgen, in drei bis vier Jahren soll der Bau fertiggestellt sein. Der Baubeginn ist für 2021 anvisiert, die Eröffnung 2024/2025 erfolgen.

 

Archäologisches Haus am Petriplatz

Auf dem Petriplatz, wo die Ausgrabungsfunde bis in die mittelalterliche Stadtgeschichte zurückreichen, entsteht das neue archäologische Besucherzentrum der Stadt Berlin. Der mehrstöckige moderne Bau zeigt Gästen interaktiv und an konkreten Beispielen den archäologischen Prozess: von der Ausgrabung eines Objektes über seine Restaurierung bis hin zur Archivierung. Einzigartig: Das archäologische Haus ist gleichzeitig authentischer Arbeitsplatz der Archäologen, deren Arbeit in Schauwerkstätten sichtbar gemacht wird. Außerdem wird es ein Ausstellungsort für archäologische Funde und mit Veranstaltungen und Seminaren ein lebendiges Forum für den Austausch zwischen der Fachwelt und der Öffentlichkeit. Die Eröffnungsfeier ist für Ende 2023 geplant.

Die bisherige Entwicklung der neuen kulturellen Mitte im Überblick

Oktober 2020: Wiedereröffnung der Friedrichswerdersche Kirche

• Nach umfassenden Sanierungsarbeiten wurde die Friedrichswerdersche Kirche am 27. Oktober 2020 wieder als Ausstellungssaal der Alten Nationalgalerie geöffnet.

• Der neugotische Backsteinbau in Nachbarschaft des neuen Humboldt Forums wurde zwischen 1824 und 1830 nach den Entwürfen Karl Friedrich Schinkels errichtet.

• Der einschiffige Kirchenraum wird durch hohe Spitzbogenfenster mit teilweise erhaltener farbiger Originalverglasung durchleuchtet und ist der perfekte Ausstellungsort für die Skulpturen der Alten Nationalgalerie aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

September 2019: Eröffnung des Futurium

Seit September 2019 lädt das Futurium als „Haus der Zukünfte“ dazu ein, sich auf insgesamt 3.200 Quadratmetern spielerisch mit verschiedenen Zukunftsperspektiven auseinandersetzen.

• Die Ausstellungen fokussieren Themen- und Lebensbereiche wie Ernährung, Energieversorgung, Wohnen und Arbeitsmodelle. Im Futurium Lab können Besucher*innen spannende Erfindungen testen, zum Beispiel 3D-Drucker oder Lasercutter. Eine Versuchsküche gibt Einblicke in neue Ernährungsformen, beim „Hackathons“ können eigene Computer-Programme entwickelt werden.

Das Haus von „Richter Musikowski Architekten“ ist energie- und klimafreundlich sowie vollständig barrierefrei. Große Fenster bieten einen Panoramablick auf das Regierungsviertel.  

 

August 2019: Eröffnung Haus Bastian der Staatlichen Museen zu Berlin

• In direkter Nachbarschaft zur Museumsinsel öffnete 2019 ein neuer Ort für Bildungs- und Vermittlungsarbeit, an dem Schüler*innen, Familien und Erwachsene partizipativ und kreativ auf den Museumsbesuch vorbereitet werden und ihre Erlebnisse und Erkenntnisse im Nachgang diskutieren und aufbereiten können. 

• Für Fachpublikum der unterschiedlichsten Bereiche werden Fortbildungen und Tagungen angeboten.

• David Chipperfield entwarf die mehrstöckige Architektur, deren großzügigen Räume bis 2019 die Kunst der renommierten Galerie Bastian zeigten. Familie Bastian schenkte das Gebäude den Staatlichen Museen und eröffnet 2021 einen neuen Standort in Berlin-Dahlem.  

Juli 2019: Eröffnung der James-Simon-Galerie

• Im Sommer 2019 wurde das neue zentrale Eingangs, Service- und Ausstellungsgebäude der Museumsinsel eingeweiht. Die transparente, von modernen Kolonnaden geprägte Architektur entwarf David Chipperfield.

• Die Errichtung der James-Simon-Galerie ist ein Bauabschnitt des 1999 festgelegten Masterplans Museumsinsel und führt Gäste ins Pergamonmuseum und über die unterirdische Archäologische Promenade zum Neuen Museum.

• Namensgeber für das das Gebäude ist James Simon (1853–1932), Berliner Großunternehmer jüdischer Herkunft, der den Häusern der Museumsinsel seine umfangreichen Privatsammlungen übereignete, darunter die weltbekannte Büste der Nofretete. 

 

Oktober 2017: Wiedereröffnung der Staatsoper Unter den Linden

• Die Staatsoper Unter den Linden ist Berlins erstes Opernhaus. 1741 bis 1743 nach Plänen des Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff erbaut, war sie zu ihrer Entstehungszeit das größte Operngebäude Europas.

• Nach siebenjähriger umfangreicher Sanierung und Modernisierung feierte die Staatsoper im Oktober 2017 ihre Wiedereröffnung und erstrahlt seitdem in „altem“ Glanz.

Im Rahmen der Sanierung wurde neben einer komplett neuen Bühnentechnik auch die Decke des Innenraums um vier Meter angehoben und eine sogenannte Nachhallgalerie eingebaut, um die Nachhallzeit um eine Sekunde zu verlängern.

März 2017: Pierre Boulez-Saal

• Der im März 2017 eröffnete Pierre Boulez Saal wurde auf Initiative von Daniel Barenboim, Generalmusikdirektor der Berliner Staatsoper, in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Architekten Frank Gehry gebaut.

• Der japanische Akustiker Yasuhisa Toyota ist für das Klangkonzept des Saals verantwortlich.

• Das Besondere am Konzertsaal ist die räumliche Nähe des Publikums zu den Musikern. In dem mit hellem Zedernholz verkleideten elliptischen Saal begegnen sie sich sprichwörtlich auf Augenhöhe.

 

 

Dieser Text darf auszugsweise oder bearbeitet verwendet werden. Bitte geben Sie „Quelle: visitBerlin“ an. Belegexemplare erbeten an presse@visitBerlin.de oder visitBerlin | Pressestelle | Am Karlsbad 11 | D-10785 Berlin.

Infografik "Berlins kulturelle Mitte im Wandel"

Laden Sie die Infografik hier kostenlos herunter.

Infografik

Infografik Neue kulturelle Mitte
© visitBerlin
1630663331
1630675329