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„Pop into Berlin“: visitBerlin eröffnet erstmals Pop-up-Restaurants

  • Temporäres Restaurant öffnet vom 7.-11. November 2017 in Hamburg
  • Drinks in der angeschlossenen Berlin-Bar mit DJ aus dem legendären Holzmarkt
  • Berliner Labels und kreative Food-Produkte im Berlin-Shop zu kaufen
Pop into Berlin
© visitBerlin, Foto: Andreas Nadler

Berlin, 24. Oktober 2017Trend-Küche aus der Hauptstadt – vom 7. bis 11. November eröffnet visitBerlin ein eigenes Berlin-Restaurant in Hamburg. Eine knappe Woche lang wirbt das Pop-up-Restaurant für die vielfältige Gastro-Szene Berlins. Das Restaurant im Basecamp Hamburg in der Warnholtzstraße 4 ist die dritte Station einer Tournee durch mehrere deutsche und europäische Städte. Nach Köln, Frankfurt und nun Hamburg wird „Pop into Berlin“ ab 2018 durch Europa touren.

„Berlin ist gastronomisch nicht bei Currywurst und Co. stehengeblieben. Heute steht die deutsche Hauptstadt für eine kreative Küche an ausgefallenen Orten“ sagt Christian Tänzler, Pressesprecher von visitBerlin. „Gleichzeitig ist Berlin das Labor für experimentelle Küche, die Tradition mit internationalen Einflüssen verbindet. Mit dem temporären Konzept der Pop-up-Restaurants möchten wir ein Stück Berliner Szene-Küche nach Hamburg bringen.“

Berliner Lifestyle in Hamburg: Restaurant, Bar und Shop

Die Berliner Köche von Barkin´Kitchen haben eigens für „Pop into Berlin“ ein Menü kreiert: Serviert werden die drei Gänge Südspree, Melting Pot Berlin und Erbse, Kartoffel, Speck als süßer Abschluss. Das Menü ist inspiriert von Berlin und wird im Restaurant multimedial begleitet.

Das Pop-up-Restaurant in der Warnholtzstraße 4 ist täglich vom 7. bis 11. November ab 18:00 Uhr geöffnet. Pro Abend sind zwei Seatings geplant. Das 3-Gang-Menü inklusive Aperitif und Digestif kostet 30 Euro pro Person, zuzüglich Getränke.

Tickets können vorab über visitBerlin.de/popintoberlin gekauft werden.

In Kombination mit Live-Musik, einer Street-Art-Performance und einem besonderen Raumdesign unter dem Motto „Urban Jungle“ vermittelt „Pop into Berlin“ so ein Stück Berliner Lebensgefühl und Gastronomie-Trends aus der deutschen Hauptstadt.

In der angeschlossenen Berlin-Bar werden Drinks aus der Hauptstadt gemixt, ein DJ aus dem legendären Kreativdorf „Holzmarkt“ legt auf. Das Angebot wird ergänzt durch einen Berlin-Shop mit kreativen Produkten aus dem Food- und Lifestyle Bereich – made in Berlin.  Für Gäste ohne Restaurantticket sind Bar und Shop täglich ab 21:00 Uhr geöffnet.

Kulinarischer Hotspot Berlin

Die Berliner Gastronomie hat sich in den letzten Jahren extrem vielfältig und kreativ entwickelt. Getrieben von Experimentierfreude, Weltoffenheit und einer Leidenschaft für Qualität, treffen in der Metropole kreative Köche aus der ganzen Welt auf kulinarische Freigeister.

Berliner Gastronomen setzen neue Trends und entwickeln ihre kreativen Konzepte an außergewöhnlichen Orten, die es so nur in Berlin gibt. Das ‚einsunternull‘ mit Küchenchef Andreas Rieger oder Billy Wagner im ‚Nobelhart & Schmutzig‘ servieren unter dem Motto „Brutal Lokal“ eine Küche, die für das neue kulinarische Selbstbewusstsein der Stadt steht. In der ‚Data Kitchen‘ schickt Heinz „Cookie“ Gindullis frische Gerichte von Alexander Brosin erstmals über einen digitalisierten Automaten zum Gast. René Frank erhebt in der Neuköllner ‚Coda Dessert Bar‘ den Nachtisch zum gastronomischen Haupterlebnis und zeigt, wie man mit Kreativität, Know-How und Mut zum Experiment den Gaumen verführt.

Mit 18 Sterne-Restaurants ist Berlin die Hauptstadt des ‚casual fine dining‘, wo Gäste in entspannter Atmosphäre Küche auf höchstem Niveau erwartet. Beispielgebend für den Trend zum zwanglosen Genuss ist das ‚Horváth‘ von Zwei-Sterne-Koch Sebastian Frank.

Vegane Küche ist in Berlin längst mehr als eine Modeerscheinung und wird von kreativen Gastronomen erfolgreich umgesetzt. So wird die Stadt sogar inoffiziell als Vegan-Hauptstadt Europas gehandelt. Im veganen Restaurant ‚Lucky Leek‘ erkochte sich Josita Hartanto 2015 einen Eintrag in den Guide Michelin.

Aber auch Fleischgerichte von höchster Qualität treffen in Berlin auf ein breites Publikum. ‚Grill Royal‘, ‚The Grand‘ oder ‚Wilson´s‘ sind nur einige der Top-Adressen. Selbst die Currywurst und der Döner als typische Berliner Klassiker haben einen Wandel vollzogen. Mittlerweile haben einige „Wurst-„ und „Dönerbuden“ Kultstatus erreicht.

Das vielfältige gastronomische Angebot Berlins wird vor allem durch die zahlreichen internationalen Kulturen geprägt, die in der Hauptstadt aufeinander treffen. Israelische Gastronomen servieren im ‚Benedict‘ Frühstück rund um die Uhr. Im ‚Sticks n Sushi‘ vereinen Dänen die japanische Küche mit nordischen Aromen und im ‚Kame‘, der ersten japanischen Bäckerei Berlins, werden hausgemachte Pan, Onigirazu und Matcha-Kekse serviert.

Weitere Informationen unter visitBerlin.de/essen-trinken und #foodspots_berlin.

Jeder zweite Berlin-Besucher ist Deutscher

„Pop into Berlin“ ist ein neues Format für das Berliner Stadtmarketing. 2015 eröffnete visitBerlin erstmals Pop-up-Stores in fünf europäischen Metropolen und warb mit 21 Berliner Labels und Start-up-Unternehmen für das kreative, innovative und lebenswerte Berlin. 2016 wurde der Store um einen Pop-up-Club ergänzt.

Mit dem Restaurant wirbt visitBerlin in diesem Jahr für mehr Besucher aus Deutschland: Jeder zweite Berlin-Gast kam 2016 aus dem Inland (54,5 % Anteil an den Übernachtungen) und blieb im Schnitt 2,2 Tage in der Hauptstadt. Damit ist Deutschland der wichtigste Markt im Berlin-Tourismus.

„Pop into Berlin“ in Hamburg

Datum:     7.-11. November 2017

Adresse:   Basecamp Hamburg, Warnholtzstraße 4, 22767 Hamburg

Öffnungszeiten:  Restaurant mit zwei Seatings um 18 Uhr und 20:45 Uhr ;  Bar und Shop für Gäste ohne Restaurantticket ab 21 Uhr

visitBerlin.de/popintoberlin

#popintoberlin

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