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Cultural Monitoring – Visitor Research and Evaluation

Kontinuierliche Besucher*innenforschung für den Kultur- und Freizeitbereich

Stimmen - das sagen Teilnehmer*innen über KulMon

  • "Mit den KulMon-Daten können wir uns vergleichen und Trends erkennen."
    Maxim-Gorki-Theater
    Maxim-Gorki-Theater

    „Die klassische Besucher*innenstatistik gibt bekanntlich nur Auskunft über die Zahl der Kartenkäufe, aber sagt fast nichts über die Besucher*innen aus. Man kann aus ihr kein Sozialprofil des Publikums ableiten, weiß kaum etwas über Nutzungspraktiken und Orientierungen der Besucher*innen. Seit 2010 läuft über KulMon im Maxim Gorki Theater eine kontinuierliche Besucher*innenbefragung und schließt diese Lücke. Mit diesen Daten ist es uns möglich, ein Monitoring der Kulturnutzung in unserem Haus zu betreiben, uns mit anderen Bühnen in Berlin zu vergleichen, über Zeitverläufe Trends zu erkennen und somit auch Prognosen für unsere zukünftige Besucher*innenentwicklung abzugeben.“

    Anna Bause, Leitung Kommunikation & Marketing Maxim Gorki Theater Berlin

  • "Die gewonnenen Aussagen lenken den Blick auf unerkannte Potenziale."
    Schloss Schwerin
    Schloss Schwerin

    „KulMon bietet uns seit 2017 die Möglichkeit, aufgrund professioneller Erhebungen mehr über unsere Besucher*innen zu erfahren: Weshalb kommen sie in unser Museum? Was hoffen sie, bei uns zu finden? Was vermissen sie? Alles hilfreiche Informationen, die uns dabei unterstützen, eine unserer Aufgaben, nämlich Kunst und Menschen zusammenzubringen, besser zu erfüllen. Aber die über KulMon gewonnenen Aussagen spiegeln uns nicht nur unsere Arbeit, sondern – und das ist mindestens ebenso wichtig – lenken den Blick außerdem auf bislang unerkannte Potenziale. Sie eröffnen so auch die Möglichkeit für neue, spartenübergreifende Kooperationen oder ungewöhnliche Kommunikationswege.“

    Dr. Dirk Blübaum, Leiter der Abteilung Staatliches Museum Schwerin, Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern

Was ist KulMon?

Konzerthaus Berlin - Großer Saal
© Uwe Arens

Das Besucher*innenforschungssystem KulturMonitoring (KulMon) wurde zwischen 2008 und 2009 von der Berlin Tourismus Marketing GmbH (heute: Berlin Tourismus Kongress GmbH - visitBerlin) sowie der Berliner Senatsverwaltung für Kultur (heute: Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa) initiiert und von Wissenschaftler*innen der Freien Universität Berlin (Zentrum für Audience Development) entwickelt.

Dieser Entwicklungsprozess erfolgte im Zusammenspiel mit sechs Berliner Pilot-Kultureinrichtungen:

  • die Stiftung Oper in Berlin mit den Häusern Staatsoper Unter den Linden, Deutsche Oper Berlin, Komische Oper Berlin und Staatsballett
  • das Jüdische Museum Berlin  
  • den Friedrichstadtpalast
  • das Deutsche Historische Museum mit seiner Dauerausstellung und dem Bereich Sonderausstellung
  • das Museum für Naturkunde
  • die Staatlichen Museen zu Berlin mit den Häusern Pergamonmuseum, Altes Museum und Gemäldegalerie

und wurde unterstützt vom Institut für Museumsforschung Berlin.

Vergleichen – Trends bestimmen – in die Zukunft schauen
KulMon hat das Ziel, Besucher*innenforschungsdaten zu generieren. Die Ergebnisse sind gleichermaßen nutzbar für die strategische Arbeit von Kultur- und Freizeiteinrichtungen, von Tourismusmarketing sowie Kulturpolitik und -verwaltung. Finanziert wurde die Einführung von KulMon zunächst als Modellprojekt über Kulturmarketing-Mittel der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen Berlin sowie EU-Fördermittel (EFRE). Die Projektleitung liegt seit dem Start 2008 bei visitBerlin. Seit 2012 finanziert sich KulMon über visitBerlin und über die am Besucher*innenforschungssystem teilnehmenden Einrichtungen.

Das Interesse an KulMon wächst – auch über Berlin hinaus
Seit 2014 steht KulMon Einrichtungen außerhalb Berlins, seit der Neuausschreibung im Sommer 2018 auch touristischen Leistungsträgern zur Verfügung. Bereits über 50 Institutionen aus dem Kultur- und Freizeitbereich (Museen, Gedenkstätten, Bühnen, Festivals, Schlösser und mehr) haben KulMon in der Hauptstadt und andernorts in Deutschland genutzt – spartenübergreifend, sowohl im Non-Profit als auch im For-Profit-Bereich. Mehr als 280.000 Besucher*innenbefragungen wurden durchgeführt (Stand 2018). Partner bei deren Durchführung ist seit 2009 das Umfrageinstitut TARGET GROUP GmbH.

Neue Begleiter in Theorie und Praxis
Auch ein bewährtes Besucher*innenforschungssystem wie KulMon lebt von ständiger Weiterentwicklung: Zum 10-jährigen Bestehen von KulMon reflektieren gegenwärtig Wissenschaftler*innen aus den Bereichen der empirischen Sozialforschung und dem Kulturmanagement sowie mit KulMon-Daten arbeitende Einrichtungen gemeinsam und interdisziplinär, wie das Besucher*innenforschungssystem weiter optimiert werden kann. Finanziert wird diese Theorie-Praxis-Begleitung über das „Nichtnutzer*innen-Forschungsprojekt“ der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Wer ist dabei?

Berlinische Galerie
© Berlinische Galerie, Foto: Nina Straßgütl

Über 50 Einrichtungen aus dem Kultur- und Freizeitbereich in und außerhalb von Berlin nutzen bereits das KulMon-Besucher*innenforschungssystem – und ihre Zahl wächst stetig. KulMon lässt sich für Gesamteinrichtungen, aber auch flexibel bei Einzelveranstaltungen, Sonderausstellungen oder Festivals einsetzen. Das System ist über Berlin hinaus für weitere Regionen oder Städte zugänglich, national und im weiteren deutschsprachigen Raum verfügbar. Für die inhaltliche Abstimmung sowie die Programmierung des Fragebogens sollte eine Vorlaufzeit von mindestens sechs Wochen vor Befragungsstart einkalkuliert werden – und dann sind auch Sie dabei.

Unser Service:Lassen Sie sich von unserem KulMon-Team fachkundig beraten.

  • Teilnehmer in Berlin

    Berliner Festspiele

    Berliner Philharmoniker

    Berlinische Galerie

    Bröhan-Museum

    Brücke-Museum

    DDR Museum

    Deutsches Historisches Museum

    Deutsches Theater

    FEZ-Berlin (Kinder- und Jugendfreizeitzentrum Wuhlheide)

    Friedrichstadt-Palast

    Gedenkstätte Berliner Mauer

    Gedenkstätte Hohenschönhausen

    HAU Hebbel am Ufer

    Jüdisches Museum Berlin

    Konzerthaus Berlin

    Maxim Gorki Theater

    Museen Dahlem

    Museum für Naturkunde Berlin

    Rundfunk Orchester und Chöre Berlin

    Staatliche Museen zu Berlin mit den Häusern Neues Museum, Bode-Museum, Pergamonmuseum, Alte Nationalgalerie, Hamburger Bahnhof und Gemäldegalerie/Kulturforum

    Stadtmuseum mit den Museen Nikolaikirche und Ephraim-Palais

    Stage Entertainment GmbH mit den Häusern Bluemax Theater, Theater am Potsdamer Platz und Theater des Westens

    Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin

    Stiftung Oper in Berlin mit den Institutionen Staatsoper Unter den Linden, Deutsche Oper Berlin, Komische Oper Berlin und Staatsballett Berlin

    Theater am Kurfürstendamm

    Topographie des Terrors

    Volksbühne Berlin

  • Teilnehmer außerhalb Berlins

    Stiftung Deutsches Meeresmuseum mit den Häusern Meeresmuseum und Ozeaneum Stralsund

    Theater Vorpommern mit den Häusern Stralsund und Greifswald

    Staatliches Museum Schwerin

    Schloss Ludwigslust

    Festspiele Mecklenburg-Vorpommern

    Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin

  • Aktuelle Anfragen aus

    Ravensburg/Weingarten

    Weimar

    Halle

    Österreich/Schweiz

  • Interessierte Teilnehmer

    ... können jederzeit flexibel einsteigen.

    Für Interessenten steht eine Demoversion des onlinebasierten Auswertungstools zur Verfügung. Für weitere Informationen und Passwörter für die Demoversion kontaktieren Sie bitte Sönke Schneidewind von visitBerlin via Telefon +49 (0)30- 264748-917 oder E-Mail soenke.schneidewind@visitBerlin.de.

Die Kurzfassungen der Jahresberichte finden Sie im Downloadbereich.

Die KulMon-Methode

Alte Nationalgalerie
© visitBerlin, Foto: Pierre Adenis

Die persönliche Befragung der Besucher*innen von Kultur- und Freizeiteinrichtungen steht im Mittelpunkt von KulMon. Sie wird durch das Umfrageinstitut TARGET GROUP GmbH durchgeführt, das dafür geschulte Interviewer*innen mit einem Smartphone samt eigens programmierter Befragungs-App einsetzt (CAMI).

Aktuell wird ein digitaler Fragebogen entwickelt, den die Besucher*innen eigenhändig auf Tablets beantworten können. Dabei werden sie von einem Interviewer oder einer Interviewerin der TARGET GROUP GmbH unterstützt. Bei beiden Varianten ist eine Durchführung der Besucher*innenbefragungen durch die Kultur- und Freizeiteinrichtungen selbst möglich, vorausgesetzt diese verfügen über entsprechend geschultes Personal.

Das KulMon-Besucher*innenforschungssystem ist als Langzeitstudie angelegt. Für eine optimale vergleichende Betrachtung der Ergebnisse ist eine kontinuierliche Durchführung über längere Zeiträume empfehlenswert (beispielsweise über mehrere Spielzeiten, Saisons und oder eine längere Ausstellungsdauer).

Die Standard-Befragungen sind quantitativ und zielen darauf ab, repräsentative Informationen über Besucher*innen zu erhalten (beispielsweise pro Jahr/Spielzeit oder Festival, alle Besucher*innen versus nur Besucher*innen bestimmter Ausstellungen oder Sparten in Mehrspartenhäusern).

KulMon ist modular aufgebaut und stellt Befragungsgrößen für kleine wie große Einrichtungen zur Verfügung. Wie viele Befragte für repräsentative Besucher*innenforschungsergebnisse notwendig sind, hängt vor allem von der individuellen Zusammensetzung des Publikums des jeweiligen Hauses ab. Je unterschiedlicher ihre Besucher*innen sind, desto mehr Befragte werden benötigt, um über sie Aussagen treffen zu können.

Empfehlenswert bei der Entscheidung, in welchem Umfang die Befragungen durchgeführt werden sollen, ist eine Orientierung an den voraussichtlichen Besuchszahlen pro Zeitraum der jeweiligen Einrichtung (beispielsweise pro Jahr/Spielzeit oder Festival, alle Besucher*innen versus nur Besucher*innen bestimmter Ausstellungen oder Sparten in Mehrspartenhäusern).

Unser Service: Lassen Sie sich von unserem KulMon-Team fachkundig beraten.

Fragebogen

KulMon-Befragungen zielen vor allem auf eine standardisierte Erhebung der Besucher*innenstruktur, des Besuchsverhalten sowie des Vorwissens, der Einstellungen und Bewertungen durch die Besucher*innen ab. Verwendet werden sowohl feststehende Fragen und Antworten als auch offene Fragen.

KulMon nutzt als Erhebungsinstrument ein modular aufgebautes Fragebogensystem. Basis sind die Kernfragen, für alle teilnehmenden Einrichtungen gleich und obligatorisch. Hinzu kommt ein Block von Zusatzfragen, die sich die Einrichtungen aus einem Pool erprobter Fragen auswählen können. In Berlin haben Vertreter*innen verschiedener Branchen (Museen/Gedenkstätten, Bühnen usw.) ein Set von sechs Fragenempfehlungen aus diesem Pool ausgewählt, die sie inhaltlich als besonders relevant erachten. Auch das Einfügen individuell gewählter Fragen in KulMon-Fragebögen ist möglich. Eine  maximale Fragebogenlänge ist vorgegeben.

Zu den Themenbereichen der KulMon-Fragebögen gehören unter anderem Fragen zu

  • der geografischen Herkunft (Anwohner*in/Tourist*in, Inland/Ausland)
  • dem Informationsverhalten, der Mediennutzung (auch online, Social Media)
  • der Besuchsmotivation, Besuchshäufigkeit und Begleitung während des Besuchs
  • weiteren besuchten Kultur- und Freizeitangebote (etwa in der Umgebung)
  • der Zufriedenheit mit Angebot, Vermittlung und Service
  • Soziodemografie, Migrationshintergrund
  • Zugehörigkeit zu Lebensstilen bzw. sozialen Milieus

Spartenübergreifend profitieren

Die kollektive Kompetenz aller am KulMon-Besucher*innenforschungssystem Beteiligten führt zu einer kontinuierlichen Erweiterung des Fragenpools mit neuen Themen.

KulMon-Fragebögen liegen in den Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch vor. Weitere Übersetzungen sind in Planung.

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Auswertung

KulMon-Standarddaten ermöglichen den Einrichtungen Zeitvergleiche über ihre eigenen Erhebungen sowie ein Benchmarking innerhalb der jeweiligen Sparte (Bühnen, Museen, Gedenkstätten usw.) und spartenübergreifend. Über die Kenntnis der eigenen Daten hinaus bietet KulMon eine Basis zum Austausch und zur Vernetzung der beteiligten Einrichtungen untereinander.

Vielfältiges Auswertungstool

Die Rohdaten aus KulMon-Erhebungen werden nach Abschluss einer Befragung direkt in ein passwortgeschütztes Online-Auswertungstool des Umfrageinstituts TARGET GROUP GmbH überführt (anytab). Sie werden bis zum Ende einer zweimonatigen Tranche nochmals von der TARGET GROUP GmbH aufbereitet, bereinigt und stehen nach dieser Qualitätskontrolle den Teilnehmer*innen innerhalb des onlinebasiertes Auswertungstool anytab zur Verfügung.

Mit anytab können die Nutzer*innen auf ein Set standardisierter und individueller Auswertungsoptionen zurückgreifen. Die intuitive Benutzeroberfläche bietet unter anderem ein integriertes Grafikmodul. Resultate der Datenerhebung können als Tabelle, Balken- oder Kreisdiagramm dargestellt werden (Häufigkeiten, Kreuztabellierungen). Zudem besteht die Möglichkeit eines Exports (Excel, SPSS) zur weiteren Nutzung und Speicherung der Daten. Einrichtungen, die an KulMon teilnehmen, erhalten von TARGET GROUP GmbH eine Schulung für die Handhabe des Auswertungstools. Für Interessenten steht eine Demoversion der Auswertungsoberfläche von anytab zur Anschauung zur Verfügung.

Wesentliches auf einen Blick

Zukünftig wird das Abrufen der Ergebnisse in anytab noch einfacher: Die teilnehmenden Einrichtungen sehen nach dem Log-in sofort die Kernergebnisse ihrer Datenerhebung über ein individuell angepasstes Dashboard und können diese herunterladen. Zudem sendet KulMon die Auswertung regelmäßig per Newsletter an die Teilnehmer*innen.

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Kosten

Die Preisstruktur des KulMon-Systems setzt sich immer aus zwei Positionen zusammen: einer einmalig anfallenden Einrichtungsgebühr und den Kosten für die Befragung (Befragtenzahl pro Zeitraum). Um KulMon an einem neuen Standort außerhalb Berlins etablieren zu können, bedarf es einer Mindestanzahl von beteiligten Häusern.

 

Unser Service:Lassen Sie sich von unserem KulMon-Team fachkundig beraten. Eine Preismatrix kann angefordert werden.

Forschungsprojekt „Nicht-Besucher*innen-Studie“

Das Forschungsprojekt „Nicht-Besucher*innen-Studie“ wird für den Zeitraum 2018 bis 2022 über die Senatsverwaltung für Kultur und Europa Berlin finanziert. Das Projekt soll praxisnah und exemplarisch aufzeigen, wie es um die kulturelle Teilhabe in Berlin steht, wie sie sich im Zeitverlauf entwickelt und wie auch in Zukunft eine möglichst breite kulturelle Teilhabe in Berlin erreicht werden kann.

Die Bestandteile des Gesamtprojekts sind:

  • Feststellung des Status Quo im Themenfeld Nicht-Besucher*innen in Theorie (Studien, Forschung) und Praxis (Fallstudien aus Kultureinrichtungen)
  • Entwicklung und Implementierung einer im 2-jährigen Rhythmus stattfindenden Bevölkerungsbefragung für Berlin nach dem Modell der bundesweiten „KulturBarometer“-Studien des Zentrums für Kulturforschung
  • Inhaltliche und methodische Weiterentwicklung des Berliner Besucher*innenforschungsprojekts KulMon mit speziellem Fokus auf Nicht-Besucher*innen
  • Recherche und Analyse von „Lessons Learned“ aus Case Studies in Berlin, Deutschland und dem englischsprachigen Ausland
  • Diese haben mit der Ansprache von Nicht-Besucher*innen bereite erste Erfahrungen gesammelt (Good-Practice-Interviews)
  • Wissenschaftliche Begleitung der Evaluierung von Modellprojekten in Berlin, die auf eine breite kulturelle Teilhabe der Berliner Bevölkerung abzielen
  • (beginnend mit dem Programm „Vermittlungs- und Outreach-Kuratorinnen und -Kuratoren in den Berliner Landesmuseen und -gedenkstätten“)

Mit dem umrissenen Forschungsprojekt soll Berlin im deutschsprachigen Raum Vorreiter im Themenfeld der Nicht-Besucher*Innen-Forschung werden. Es strebt an, sich innerhalb von Berlin, Deutschland und perspektivisch auch mit dem Ausland zu vernetzen. Vorgesehen ist daher, eine Verknüpfung mit Akteur*innen im weiteren Kultur- und Bildungssektor in Berlin herzustellen, die sich mit ähnlichen Fragestellungen beschäftigen. Gleichzeitig ist das Projekt für eine Erweiterung, Adaption und Übertragung der Nicht-Besucher*innen-Studie und ihrer Ergebnisse nach gleichem Modell auf andere Städte, Regionen oder Länder offen.

Mit der Konzeption und Umsetzung des Forschungsprojekts „Nicht-Besucher*innen-Studie“ sind die Berlin Tourismus & Kongress GmbH (visitBerlin) und das Institut für Museumsforschung betraut. Dabei ist das Forschungsprojekt „Nicht-Besucher*innen-Studie“ operativ aktuell bei Berlin Tourismus & Kongress GmbH (visitBerlin) angesiedelt, während das Institut für Museumsforschung das Projekt wissenschaftlich begleitet.

Ihr Ansprechpartner

  • KulMon

    Für die Beauftragung von KulMon-Befragungen, eine Preismatrix und weitere vertragliche Fragen sowie Passwörtern für die anytab-Demoversion kontaktieren Sie bitte:

    Sönke Schneidewind
    visitBerlin
    Senior Analyst, Strategie und Steuerung
    Telefon +49 (0)30- 264748-917
    E-Mail soenke.schneidewind@visitBerlin.de.

    Für eine Hilfestellung bei der Festlegung einer sinnvollen Befragtenzahl und bei der Zusammenstellung eines für Ihre Einrichtung passenden Fragebogens für KulMon-Standard-Befragungen kontaktieren Sie bitte:

    Anja Löffler
    Externe Projektunterstützung
    E-Mail officeloeffler@gmail.com

    Für Details zur Durchführung und bei Fragen zu aktuell laufenden Befragungen in Ihrer Einrichtung kontaktieren Sie bitte:

    Fabian Flügel
    TARGET GROUP GmbH
    Telefon +49 (0)9134-70 81 21
    E-Mail: fabian.fluegel@targetgroup.de

  • Nichtnutzer*innen-Befragung (KulMon)

    Dr. Vera Allmanritter
    visitBerlin
    Wissenschaftliche Projektleitung, Strategie und Steuerung
    E-Mail:
    vera.allmanritter@visitberlin.de

    Prof. Dr. Bernhard Graf
    Leiter Institut für Museumsforschung
    E-Mail:
    b.graf@smb.spk-berlin.de

    Helge Rehders
    Leiter Abteilung II – Grundsatz, Senatsverwaltung für Kultur und Europa
    E-Mail:
    Helge.Rehders@Kultur.berlin.de

Die Kurzfassungen der Jahresberichte finden Sie im Downloadbereich.

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