Bitte beachten Sie unsere Nutzungsrechte. Folgende Bilder dürfen nur zur redaktionellen Bewerbung der Berliner Moderne und der Bauhaus-Architekturgeschichte genutzt werden.

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  • St Johannis und Heiland Kapelle

    Die Kapelle auf dem Friedhof St. Johannis und Heiland wurde 1961–64 von Georg Heinrichs und Hans Christian Müller erbaut.

    St Johannis und Heiland Kapelle

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  • Staatsbibliothek zu Berlin

    Die Staatsbibliothek zu Berlin (früher auch Königlich Preußische Staatsbibliothek oder Königliche Bibliothek) ist eine Einrichtung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, einer durch Bundesgesetz errichteten rechtsfähigen Stiftung des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Die Bibliothek sammelt für den Spitzenbedarf der Forschung wissenschaftlich relevante Literatur aus allen Zeiten, allen Ländern und in allen Sprachen. Sie ist eine der größten Bibliotheken Deutschlands und darüber hinaus eine der größten der Erde.

    Staatsbibliothek zu Berlin

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  • Alte Münze

    Das Gebäude der Alten Münze Berlin war in den letzten 70 Jahren die Prägeanstalt für das Münzgeld von Reichsmark, DDR-Mark, D-Mark und Euro. Mit über 2.000 qm bietet dieser geschichtsträchtige Ort, welcher sich nur 200 m Luftlinie vom Roten Rathaus befindet, vielseitige Inszenierungsmöglichkeiten.

    Die Industrie-Location besitzt einen beeindruckenden Charme und kann multifunktional für viele Arten von Veranstaltungen sowie Film- und Fotoaufnahmen genutzt werden.

    Alte Münze

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  • Skulpturenpark der Neuen Nationalgalerie

    Skulpturenpark der Neuen Nationalgalerie

    Skulpturenpark der Neuen Nationalgalerie

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  • UNSECO-Weltkulturerbe Hufeisensiedlung mit Hufeisenteich

    Zum Welterbe zählen sechs repräsentative Wohnhaussiedlungen der Berliner Moderne: die Gartenstadt Falkenberg, die Siedlung Schillerpark, die Großsiedlung Britz, die Wohnstadt Carl Legien, die Weiße Stadt und die Großsiedlung Siemensstadt.
    http://www.unesco.de/kultur/welterbe/welterbe-deutschland/berliner-sied…

    UNSECO-Weltkulturerbe Hufeisensiedlung mit Hufeisenteich

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  • Neue Nationalgalerie und St.-Matthäus-Kirche

    Neue Nationalgalerie und St.-Matthäus-Kirche

    Neue Nationalgalerie und St.-Matthäus-Kirche

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  • MetaHaus

    Das MetaHaus ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Berlin-Charlottenburg in der Leibnizstraße 65 Ecke Niebuhrstraße. In den Jahren 1999 bis 2001 wurde das Haus denkmalgerecht zu einem Designzentrum umgebaut.

    MetaHaus

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  • Hufeisensiedlung - UNESCO-Wohnsiedlung

    Die Hufeisensiedlung im Berliner Ortsteil Britz ist eine Siedlung des sozialen Wohnungsbaus und seit 2008 UNESCO-Welterbe. Sie entstand nach Plänen des Architekten Bruno Taut, des Architekten und späteren Berliner Stadtbaurats Martin Wagner sowie des Gartenarchitekten Leberecht Migge. Sie ist eines der ersten Projekte des sozialen Wohnungsbaues und gilt als eine Ikone des modernen Städtebaus und des Neuen Bauens. Die Siedlung wurde zwischen 1925 und 1933 in mehreren Bauabschnitten errichtet, von denen die zwischen 1925 und 1930 errichteten ersten sechs Abschnitte seit 1986 gemeinsam als Ensemble unter Denkmalschutz stehen. 2008 wurde die Hufeisensiedlung gemeinsam mit fünf anderen Berliner Wohnsiedlungen zum UNESCO-Welterbe Siedlungen der Berliner Moderne ernannt. Seit 2010 ist sie zudem eine als Gartendenkmal eingetragene, nach dem zentralen Bauteil in Form eines Hufeisens benannte Siedlung.

    Hufeisensiedlung - UNESCO-Wohnsiedlung

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  • Kino International

    Das Kino International ist ein Großraumkino an der Berliner Karl-Marx-Allee 33, das von der Yorck Kinogruppe betrieben wird und befindet sich zwischen dem Alexanderplatz und Strausberger Platz. Es wurde bis 1989 als DDR-Premierenkino genutzt.

    Kino International

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  • Siedlung Schillerpark

    Die Siedlung Schillerpark befindet sich im Berliner Ortsteil Wedding und ist das erste großstädtische Wohnprojekt des Architekten Bruno Taut.

    Siedlung Schillerpark

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  • Gartenstadt Falkenberg

    Die Gartenstadt Falkenberg ist die älteste der sechs Weltkulturerbe-Siedlungen in Berlin und wurde 1913-15 von Bruno Taut erbaut. Berliner kennen sie unter dem Namen Tuschkastensiedlung. Die Wohnsiedlung im Südosten Berlins sticht durch bunte Fassaden hervor.
    Zum Welterbe zählen sechs repräsentative Wohnhaussiedlungen der Berliner Moderne: die Gartenstadt Falkenberg, die Siedlung Schillerpark, die Großsiedlung Britz, die Wohnstadt Carl Legien, die Weiße Stadt und die Großsiedlung Siemensstadt.

    Gartenstadt Falkenberg

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  • Landhaus Am Rupenhorn 25

    Das heute als Museum, Veranstaltungsort und Tagungsstätte genutzte denkmalgeschützte Landhaus Am Rupenhorn 25 wurde nach den Entwürfen des Berliner Architekturbüros “Gebrüder Luckhardt und Alfons Anker” 1929 erbaut und zählt zu den Inkunabeln der “Neuen Sachlichkeit” in Deutschland.

    Landhaus Am Rupenhorn 25

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  • Flughafen Tempelhof

    Berliner Freiheit

    Flughafen Tempelhof

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  • Wohnstadt Carl Legien

    Wohnstadt Carl Legien (Prenzlauer Berg), 1928-30 erbaut von Bruno Taut und Franz Hillinger

    Zum Welterbe zählen sechs repräsentative Wohnhaussiedlungen der Berliner Moderne: die Gartenstadt Falkenberg, die Siedlung Schillerpark, die Großsiedlung Britz, die Wohnstadt Carl Legien, die Weiße Stadt und die Großsiedlung Siemensstadt.

    Wohnstadt Carl Legien

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  • Bauhaus-Archiv - Museum für Gestaltung

    Exponate im Bauhaus-Archiv, Museum für Gestaltung in Tiergarten

    Bauhaus-Archiv - Museum für Gestaltung

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  • Gebäude der Technischen Universität Berlin

    Gebäude der Technischen Universität Berlin

    Gebäude der Technischen Universität Berlin

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  • Flughafen Tempelhof

    Berliner Freiheit

    Flughafen Tempelhof

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  • Neue Nationalgalerie

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    Neue Nationalgalerie

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  • Philharmonie

    Berliner Philharmonie; Potsdamer Platz

    Philharmonie

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  • Kosmos Berlin

    Das Kosmos war ein Großraumkino an der Karl-Marx-Allee im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Es wurde am 5. Oktober 1962 eingeweiht und war das größte Kino der DDR. Bis 1989 wurde es als Premierenkino genutzt. Nach der Wende übernahm es die UFA, die das Kino 1996 in ein Multiplex-Kino für 3400 Zuschauer umbauen ließ. 2005 wurde der Kinobetrieb im Kosmos durch die UFA eingestellt. Seit 2006 wird das Haus als Veranstaltungszentrum genutzt.

    Kosmos Berlin

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  • Stadtbad Oderberger

    Stadtbad Oderberger

    Stadtbad Oderberger

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