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    Das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen ist eine Gedenkstätte am Berliner Tiergarten.

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  • Reichstag an der Spree in Berlin-Mitte

    Mitte, Regierungsviertel, Spree, Reichstag, Paul-Löbe-Haus

    Reichstag an der Spree in Berlin-Mitte

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  • Kirschblüte am Mauerweg Bornholmer Straße

    Mauerweg Bornholmer Straße

    Kirschblüte am Mauerweg Bornholmer Straße

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  • Botschaft von Frankreich am Pariser Platz

    Französische Botschaft

    Botschaft von Frankreich am Pariser Platz

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  • Neue Synagoge

    Die Neue Synagoge an der Oranienburger Straße in der Spandauer Vorstadt im Ortsteil Mitte von Berlin ist ein Gebäude von herausragender Bedeutung für die Geschichte der jüdischen Bevölkerung der Stadt und ein wichtiges Baudenkmal.

    Neue Synagoge

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  • Denkmal für die ermordeten Juden Europas

    Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin Mitte, Architekt: Peter Eisenmann

    Denkmal für die ermordeten Juden Europas

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  • Reichstag im Frühling in Berlin-Mitte

    Mitte, Regierungsviertel, Bundeskanzleramt

    Reichstag im Frühling in Berlin-Mitte

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  • Platz des 9. November 1989 an der Bösebrücke, ehemaliger Grenzübergang Bornholmer Straße

    Platz des 9. November 1989, Bösebrücke, ehemaliger Grenzübergang Bornholmer Straße

    Platz des 9. November 1989 an der Bösebrücke, ehemaliger Grenzübergang Bornholmer Straße

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  • Brandenburger Tor

    Touristen am Brandenburger Tor am Pariser-Platz

    Brandenburger Tor

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  • Gedenkstätte Berliner Mauer

    Gedenkstätte Berliner Mauer

    Gedenkstätte Berliner Mauer

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  • Bundeskanzleramt

    Bundeskanzleramt

    Bundeskanzleramt

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  • Gedenkstätte Berliner Mauer

    Gedenkstätte Berliner Mauer

    Gedenkstätte Berliner Mauer

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  • East Side Gallery

    Der Checkpoint Charlie war einer der Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer zwischen 1961 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße zwischen Zimmerstraße und Kochstraße (beim gleichnamigen U-Bahnhof) den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor und damit den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg. Der Kontrollpunkt wurde im August 1961 infolge des Mauerbaus eingerichtet, um die Grenzübertritte des westalliierten Militärpersonals, der Sowjetischen Militärverbindungsmission (SMM) und ausländischer Diplomaten erfassen zu können.

    East Side Gallery

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  • Teufelsberg- ehemalige US-Abhörstation

    Teufelsberg- ehemalige Flugüberwachungs- und Abhörstation der US-amerikanischen Streitkräfte

    Teufelsberg- ehemalige US-Abhörstation

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  • Mauerstücke am Potsdamer Platz

    Überreste der Berliner Mauer, Mauerstücke, Potsdamer Platz

    Mauerstücke am Potsdamer Platz

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  • Weiße Kreuze zum Gedenken an die Mauertoten

    Der Gedenkort Weiße Kreuze am Ufer der Spree am Friedrich-Ebert-Platz neben dem Reichstagsgebäude in Berlin erinnert an die Todesopfer an der Berliner Mauer.

    Weiße Kreuze zum Gedenken an die Mauertoten

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  • Luftbrückendenkmal

    Die Skulptur am Platz der Luftbrücke vor dem stillgelegten Flughafen Tempelhof erinnert an den Einsatz zur Versorgung der Westberliner Bevölkerung während der Berliner Blockade. Das Denkmal wird im Volksmund "Hungerharke" genannt.

    Luftbrückendenkmal

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  • Kuppel des Reichstags in Berlin - Mitte am Abend

    Reichstagskuppel

    Kuppel des Reichstags in Berlin - Mitte am Abend

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  • Open-Air-Ausstellung am Checkpoint Charlie

    Der Checkpoint Charlie war einer der Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer zwischen 1961 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße zwischen Zimmerstraße und Kochstraße (beim gleichnamigen U-Bahnhof) den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor und damit den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg. Der Kontrollpunkt wurde im August 1961 infolge des Mauerbaus eingerichtet, um die Grenzübertritte des westalliierten Militärpersonals, der Sowjetischen Militärverbindungsmission (SMM) und ausländischer Diplomaten erfassen zu können.

    Open-Air-Ausstellung am Checkpoint Charlie

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  • Reichstag

    Deutscher Bundestag

    Reichstag

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  • Sowjetisches Ehrenmal Schönholzer Heide

    Das Sowjetische Ehrenmal in der Schönholzer Heide in Berlin-Pankow wurde von Mai 1947 bis November 1949 errichtet und hat eine Fläche von 27.500 m². Die Schönholzer Heide, im 19. Jahrhundert ein beliebtes Ausflugsziel, war während des Zweiten Weltkriegs Standort eines großen Zwangsarbeiterlagers. Nach dem Krieg entstand hier im nordwestlichen Teil des Parks zusammen mit den Ehrenmalen im Tiergarten und im Treptower Park das dritte sowjetische Ehrenmal in Berlin. Ein weiteres befindet sich in Berlin-Buch im Bucher Schlosspark. Das Ehrenmal ist eine Gedenkstätte und Soldatenfriedhof der sowjetische Kriegsgräberstätten auf welchem 13.200 der etwa 80.000 in der Endphase (Schlacht um Berlin) im März/April 1945 gefallenen Soldaten der Roten Armee beigesetzt wurden.

    Sowjetisches Ehrenmal Schönholzer Heide

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