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Neue Wache Unter den Linden

Neue Wache Unter den Linden

Neue Wache Unter den Linden

Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin Mitte, Architekt: Peter Eisenmann

Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Platz des 9. November 1989 an der Bösebrücke, ehemaliger Grenzübergang Bornholmer Straße

Platz des 9. November 1989, Bösebrücke, ehemaliger Grenzübergang Bornholmer Straße

Platz des 9. November 1989 an der Bösebrücke, ehemaliger Grenzübergang Bornholmer Straße

Sowjetisches Ehrenmal Schönholzer Heide

Das Sowjetische Ehrenmal in der Schönholzer Heide in Berlin-Pankow wurde von Mai 1947 bis November 1949 errichtet und hat eine Fläche von 27.500 m². Die Schönholzer Heide, im 19. Jahrhundert ein beliebtes Ausflugsziel, war während des Zweiten Weltkriegs Standort eines großen Zwangsarbeiterlagers. Nach dem Krieg entstand hier im nordwestlichen Teil des Parks zusammen mit den Ehrenmalen im Tiergarten und im Treptower Park das dritte sowjetische Ehrenmal in Berlin. Ein weiteres befindet sich in Berlin-Buch im Bucher Schlosspark. Das Ehrenmal ist eine Gedenkstätte und Soldatenfriedhof der sowjetische Kriegsgräberstätten auf welchem 13.200 der etwa 80.000 in der Endphase (Schlacht um Berlin) im März/April 1945 gefallenen Soldaten der Roten Armee beigesetzt wurden.

Sowjetisches Ehrenmal Schönholzer Heide

Reichstag

Deutscher Bundestag

Reichstag

Kuppel des Reichstags in Berlin - Mitte am Abend

Reichstagskuppel

Kuppel des Reichstags in Berlin - Mitte am Abend

East Side Gallery

East Side Gallery, Berliner Mauer

East Side Gallery

Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Deutschland, Berlin, Denkmal fuer die ermordeten Juden Europas, Holocaust Mahnmal, 09/05/2005

Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Ausstellung Topographie des Terrors

Ausstellung Topographie des Terrors, Niederkirchner Straße, Berliner Mauer, Detlev-Rohwedder-Haus im Hintergrund

Ausstellung Topographie des Terrors

Kirschblüte am Mauerweg Bornholmer Straße

Mauerweg Bornholmer Straße

Kirschblüte am Mauerweg Bornholmer Straße

Mitte, Regierungsviertel

Mitte, Regierungsviertel, Spree, Reichstag, Paul-Löbe-Haus

Mitte, Regierungsviertel

Open-Air-Ausstellung am Checkpoint Charlie

Der Checkpoint Charlie war einer der Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer zwischen 1961 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße zwischen Zimmerstraße und Kochstraße (beim gleichnamigen U-Bahnhof) den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor und damit den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg. Der Kontrollpunkt wurde im August 1961 infolge des Mauerbaus eingerichtet, um die Grenzübertritte des westalliierten Militärpersonals, der Sowjetischen Militärverbindungsmission (SMM) und ausländischer Diplomaten erfassen zu können.

Open-Air-Ausstellung am Checkpoint Charlie

Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin Mitte, Architekt: Peter Eisenmann

Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Open-Air-Ausstellung am Checkpoint Charlie

Der Checkpoint Charlie war einer der Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer zwischen 1961 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße zwischen Zimmerstraße und Kochstraße (beim gleichnamigen U-Bahnhof) den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor und damit den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg. Der Kontrollpunkt wurde im August 1961 infolge des Mauerbaus eingerichtet, um die Grenzübertritte des westalliierten Militärpersonals, der Sowjetischen Militärverbindungsmission (SMM) und ausländischer Diplomaten erfassen zu können.

Open-Air-Ausstellung am Checkpoint Charlie

Berliner Stadtschloss 1898

Berliner Stadtschloss, 1898

Berliner Stadtschloss 1898

Mauermuseum am Checkpoint Charlie in der Friedrichstraße

Der Checkpoint Charlie war einer der Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer zwischen 1961 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße zwischen Zimmerstraße und Kochstraße (beim gleichnamigen U-Bahnhof) den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor und damit den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg. Der Kontrollpunkt wurde im August 1961 infolge des Mauerbaus eingerichtet, um die Grenzübertritte des westalliierten Militärpersonals, der Sowjetischen Militärverbindungsmission (SMM) und ausländischer Diplomaten erfassen zu können.

Mauermuseum am Checkpoint Charlie in der Friedrichstraße

Mauermuseum am Checkpoint Charlie

Der Checkpoint Charlie war einer der Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer zwischen 1961 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße zwischen Zimmerstraße und Kochstraße (beim gleichnamigen U-Bahnhof) den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor und damit den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg. Der Kontrollpunkt wurde im August 1961 infolge des Mauerbaus eingerichtet, um die Grenzübertritte des westalliierten Militärpersonals, der Sowjetischen Militärverbindungsmission (SMM) und ausländischer Diplomaten erfassen zu können.

Mauermuseum am Checkpoint Charlie

Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas

Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Si

Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas

Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin Mitte, Architekt: Peter Eisenmann, unterirdisch angelegter 'Ort der Information

Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Weiße Kreuze zum Gedenken an die Mauertoten

Der Gedenkort Weiße Kreuze am Ufer der Spree am Friedrich-Ebert-Platz neben dem Reichstagsgebäude in Berlin erinnert an die Todesopfer an der Berliner Mauer.

Weiße Kreuze zum Gedenken an die Mauertoten

Bundeskanzleramt in Berlin - Mitte

Bundeskanzleramt

Bundeskanzleramt in Berlin - Mitte
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