Gebäude der Technischen Universität Berlin

Gebäude der Technischen Universität Berlin

Gebäude der Technischen Universität Berlin

ehemalige Reichsschuldenverwaltung

Das Gebäude der Reichsschuldenverwaltung ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk in Berlin-Kreuzberg, Oranienstraße 106–109, Alte Jakobstraße 117–120 und Feilnerstraße 5–6. Die Reichsschuldenverwaltung wurde 1919 bis 1924 als erster großer Behördenbau der Weimarer Republik nach einem Entwurf des Architekten German Bestelmeyer errichtet. Heute beherbergt das Gebäude die Berliner Senatsverwaltungen für Arbeit, Integration und Frauen sowie für Gesundheit und Soziales.

ehemalige Reichsschuldenverwaltung

Tuschkastensiedlung

Die Gartenstadt Falkenberg, auch Tuschkastensiedlung genannt, ist eine Wohnsiedlung im Berliner Ortsteil Bohnsdorf im Bezirk Treptow-Köpenick.

Tuschkastensiedlung

MetaHaus

Das MetaHaus ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Berlin-Charlottenburg in der Leibnizstraße 65 Ecke Niebuhrstraße. In den Jahren 1999 bis 2001 wurde das Haus denkmalgerecht zu einem Designzentrum umgebaut.

MetaHaus

Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz

Die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin-Mitte steht für preisgekröntes, experimentierfreudiges Theater mit Tradition.

Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz

St Johannis und Heiland Kapelle

Die Kapelle auf dem Friedhof St. Johannis und Heiland wurde 1961–64 von Georg Heinrichs und Hans Christian Müller erbaut.

St Johannis und Heiland Kapelle

Atelierwohnung Hans Scharoun

Es war die Eigenart Hans Scharouns, „in den Gebäuden zu wohnen, die er auch den Leuten vorschlug“. Die letzte Wohnung des Ehepaars Scharoun am Heilmannring in Charlottenburg Nord ist weitestgehend unversehrt erhalten geblieben.

Atelierwohnung Hans Scharoun

Konzert der Berliner Philharmoniker

Berlin, Tiergarten, Konzert der Philharmoniker unter der Leitung von Dirigent Sir Simon Rattle in der Philharmonie, 30.12.2005

Konzert der Berliner Philharmoniker

Institut für Architektur der TU Berlin

Technische Universität Berlin Institut für Architektur - Das Hochhaus wurde vom Hamburger Architekten Bernhard Hermkes entworfen, der östlich daran angegliederte Flachbau mit Hörsälen und Bibliothek wurde von Hans Scharoun geplant.

Institut für Architektur der TU Berlin

St.-Ansgar-Kirche

Der Gebäudekomplex der römisch-katholischen St.-Ansgar-Kirche und die Gebäudetrakte für Sakristei, Pfarrhaus und Gemeindesaal liegen in der Klopstockstraße 31 im Berliner Ortsteil Hansaviertel des Bezirks Mitte. Die Anlage steht mit den übrigen Bauwerken der Interbau unter Denkmalschutz.

St.-Ansgar-Kirche

Café Moskau

Das Café Moskau ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in der Karl-Marx-Allee 34 gegenüber dem Kino International. Das Cafe Moskau ist heute eine multifunktionale Tagungs- und Eventlocation mit 3.200 Quadratmetern Funktionsfläche und bietet eine hochmoderne Infrastruktur im Berliner Architekturdenkmal.

Café Moskau

Flughafen Tempelhof

Der Flughafen Tempelhof ist ein ehemaliger Militärflughafen, jetzt Park, Museum und Veranstaltungsort mit diversen geführten Touren.

Flughafen Tempelhof

Staatsbibliothek zu Berlin

Die Staatsbibliothek zu Berlin (früher auch Königlich Preußische Staatsbibliothek oder Königliche Bibliothek) ist eine Einrichtung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, einer durch Bundesgesetz errichteten rechtsfähigen Stiftung des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Die Bibliothek sammelt für den Spitzenbedarf der Forschung wissenschaftlich relevante Literatur aus allen Zeiten, allen Ländern und in allen Sprachen. Sie ist eine der größten Bibliotheken Deutschlands und darüber hinaus eine der größten der Erde.

Staatsbibliothek zu Berlin

Verkehrskanzel am Joachimsthaler Platz

Die letzte noch bestehende Verkehrskanzel in Berlin steht am Joachimsthaler Platz (Kreuzung Kurfürstendamm / Joachimsthaler Straße) im Ortsteil Charlottenburg. Es handelt sich um eine kastenförmige gläserne Verkehrskanzel, die sich in rund 4,5 Metern Höhe auf einem einzelnen Betonpfeiler befindet, der seinerseits architektonisch in einen Pavillon mit Verkaufskiosk, U-Bahn-Eingang des Bahnhofs Kurfürstendamm und öffentlicher Toilette integriert wurde. Die Konstruktion wurde 1955 nach Plänen der Architekten Werner Klenke und Werner Düttmann unter Leitung von Bruno Grimmek errichtet.

Verkehrskanzel am Joachimsthaler Platz

Ringsiedlung Siemensstadt

Die Großsiedlung Siemensstadt (Charlottenburg und Spandau), 1929-34 wurde erbaut von Otto Bartning, Fred Forbat, Walter Gropius, Hugo Häring, Paul Rudolf Henning und Hans Scharoun. Jeder Architekt konnte einzelne Häuserzeilen gestalten, so dass sich ein abwechslungsreiches Gesamtbild ergab, in dem unterschiedliche Formen des Bauen vertreten waren. Auch waren Sonne, Licht und Luft in den Wohnungen ein wichtiges Element für die Konzeption der Wohnanlage.

Ringsiedlung Siemensstadt

Gartenstadt Falkenberg

Die Gartenstadt Falkenberg ist die älteste der sechs Weltkulturerbe-Siedlungen in Berlin und wurde 1913-15 von Bruno Taut erbaut. Berliner kennen sie unter dem Namen Tuschkastensiedlung. Die Wohnsiedlung im Südosten Berlins sticht durch bunte Fassaden hervor.
Zum Welterbe zählen sechs repräsentative Wohnhaussiedlungen der Berliner Moderne: die Gartenstadt Falkenberg, die Siedlung Schillerpark, die Großsiedlung Britz, die Wohnstadt Carl Legien, die Weiße Stadt und die Großsiedlung Siemensstadt.

Gartenstadt Falkenberg

Berliner Philharmonie

Berliner Philharmonie; Potsdamer Platz

Berliner Philharmonie

Haus Dittmar

Das „Haus Dittmar“ ist das einzige im Bauhaus-Stil errichtete Wohngebäude im Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Es ist gelegen Am Baltenring 24/25 in Kaulsdorf und wurde 1932 vom Architekten Edmund Dittmar als Zweifamilien-Wohnhaus errichtet.

Haus Dittmar

St Johannis und Heiland Kapelle

Die Kapelle auf dem Friedhof St. Johannis und Heiland wurde 1961–64 von Georg Heinrichs und Hans Christian Müller erbaut.

St Johannis und Heiland Kapelle

Neue Nationalgalerie

Neue Nationalgalerie in Tiergarten

Neue Nationalgalerie

Osram-Höfe

Die Osram-Höfe sind ein denkmalgeschütztes Gebäudeensemble im Berliner Ortsteil Wedding. Auf dem ehemaligen Fabrikgelände der Bergmann Electricitäts-Werke Aktiengesellschaft wurden ab 1904 die ersten Glühlampen in Deutschland produziert. Heute firmiert das Gelände unter dem Namen „Carrée Seestraße.

Osram-Höfe
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