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Berlin auf dem Weg zur smarten City-Destination: visitBerlin entwickelt touristischen Daten-Hub für die Stadt

  • Berlin-Tourismus profitiert künftig von smarter Technologie
  • Prototyp entsteht bis Ende 2022
  • Für die technische Umsetzung wurde die Join GmbH beauftragt

Berlin, 6. Juli 2022 visitBerlin beginnt ab Juli 2022 mit dem Aufbau einer eigenen smarten touristischen Datenbank für Berlin und hat dafür die Join GmbH als Partner beauftragt. Ziel ist es, zukünftig die vielfältigen touristischen Informationen der Stadt – zum Beispiel zu Hotels, Sehenswürdigkeiten, Museen, Attraktionen, Restaurants und Events – in einem digitalen Daten-Hub zentral maschinenlesbar zu speichern, anzureichern und für viele verschiedene Anwendungen nutzbar zu machen. Von der intelligenten Datenbank werden perspektivisch nicht nur die Tourismus-Anbieter der Stadt profitieren, die moderne Technologie wird es außerdem ermöglichen, aktuelle Informationen an Besucher:innen und Berliner:innen zielgruppengerecht und schnell über verschiedene Kanäle auszuspielen. Bis Ende 2022 soll zunächst ein erster Prototyp bei visitBerlin entstehen.

Michael Biel, Staatssekretär der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe: „Die Digitalisierung prägt heute alle Branchen und natürlich auch den Tourismus. Der neue DatenHub ist eine konsequente Entscheidung, die vielzähligen Informationen rund um den Berliner Tourismus für alle zentral nutzbar zu machen. Durch die Entwicklung eines Knotenpunktes für berlinspezifisches Tourismuswissen unterstützen wir die Branche, sich zukunftsfähig aufzustellen und den neuen Anforderungen der Berliner:innen und Besucher:innen gerecht zu werden.“

Burkhard Kieker, visitBerlin-Geschäftsführer: „Mit unserem neuen Daten-Hub machen wir den Berlin-Tourismus ein Stück smarter und schaffen die technischen Grundlagen, um auch zukünftig im internationalen Wettbewerb der City-Destinationen in der Spitzengruppe mitzuspielen.“

Laufzeit des Projektes ist bis Ende 2023. Für den bis Jahresende geplanten Prototypen werden zunächst visitBerlin-interne Daten aufbereitet und zentral in der Datenbank gespeichert. In der zweiten Projektphase im kommenden Jahr sollen weitere externe Systeme eingebunden werden. Der neue Daten-Hub wird perspektivisch die Voraussetzungen für weitere smarte Anwendungen schaffen, zum Beispiel für Angebote, die auf künstlicher Intelligenz basieren. Individuelle Event-Tipps für den einzelnen Berlin-Gast sind dann ebenso denkbar wie maßgeschneiderte Reise-Produkte. 

Die beauftragte Join GmbH aus Magdeburg hat bereits mehrfach touristische Projekte zur Datenzusammenführung erfolgreich umgesetzt. Gefördert wird der touristische Daten-Hub von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe.

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