visitBerlin-Geschäftsführer Burkhard Kieker: „Wer jetzt nicht dabei ist, der macht Reisepläne“

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Mauerfall-Jubiläum Berlin bringt weiteren Image-Gewinn

Berlin, 8. November 2014 Die Bilder der Lichtgrenze, die vom 7. bis 9. November Berlin durchzieht, bringen der Hauptstadt weltweit einen weiteren Image-Gewinn. Die Folge wird nach Einschätzung von visitBerlin eine große Zahl von Besuchern sein, die erstmals nach Berlin reisen.

Burkhard Kieker, Geschäftsführer von visitBerlin: ,,Bei den Bildern ist uns die Aufmerksamkeit der Welt gewiss. Wer jetzt nicht dabei ist, der macht Reisepläne für diese faszinierende Stadt der Freiheit.” Gerade auf den Interkontinentalmärkten gebe es ein zunehmendes Interesse an der Hauptstadt. ,,Berlin wird für Besucher aus Asien sowie Nord- und Südamerika immer mehr zu einem Must-See beim Europabesuch”, sagt Kieker.

Wahrgenommen wird Berlin als authentischer Ort der Geschichte. Hier können Besucher Plätze, an denen sich die prägende Geschichte des 20. Jahrhunderts ereignet hat, sehen. Deswegen stoßen auch die 100 Informationspunkte der Robert-Havemann-Stiftung entlang der Lichtgrenze auf großes Interesse. Sie erzählen Geschichten rund um das Thema Mauer dort, wo sie sich zugetragen haben.

Der Berlin-Tourismus hat sich seit 1989 rasant entwickelt. Im Jahr des Mauerfalls wurden 2,4 Millionen Übernachtungsgäste gezählt, 2013 waren es 11,3 Millionen. Die registrierten Übernachtungen stiegen im selben Zeitraum von 6,6 Millionen auf 26,9 Millionen. Auch im bisherigen Verlauf des Jahres 2014 ist die Entwicklung positiv. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum legten die Übernachtungen zwischen Januar und August um 6 Prozent zu.

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