Geschäftszweig weitet sich auf immer mehr Kiezmärkte aus

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Neue Streetfood-Spots in ganz Berlin

Berlin, 30. November 2016 An Berliner Streetfood kommt wirklich niemand mehr vorbei. Das liegt auch daran, dass regelmäßig neue Spots dazu kommen. Neben den bekannten Markthallen ergänzen auch immer mehr Berliner Wochenmärkte ihr Angebot um leckere Streetfood-Gerichte.
Auf zahlreichen Veranstaltungen und Festivals gehören sie schon dazu: Streetfood-Stände, gerne zu kleinen Küchen umgebaute Trailer, in denen geschnippelt, gebraten und angerichtet wird. Auf dem Winterfeldplatz ist das Streetfood bereits fester Teil des Angebots und der Schillermarkt im Nordneuköllner Kiez baut sein Repertoire dahingehend immer weiter aus. Auch ein beliebtes Ziel ist inzwischen der Brunnenmarkt im Wedding. Großes Potential und Platz für weitere Stände dieser Art haben zudem die Wochenmärkte auf dem Kollwitzplatz in Prenzlauer Berg, dem Breslauer Platz in Friedenau oder dem Arkonaplatz in Mitte.

Was macht Streetfood so beliebt?

Gründe für die wachsende Beliebtheit dieses Gastronomiezweiges gibt es viele: Verarbeitet werden zumeist sehr hochwertige Zutaten, die in kleinen Portionen zu exotischen Gerichten verarbeitet und deshalb zu einem dementsprechend günstigen Preis angeboten werden. Ob thailändische Tapioka Dumplings, koreanisches Feuerfleisch mit scharfem Kimchi-Kohl, mexikanische Burritos mit schwarzen Bohnen oder sizilianische Arancini mit Reis und Käse – dem Geschmack und der Fantasie der Köche sind hier keine Grenzen gesetzt. Die kleinen Portionen ermöglichen es auch, gleich mehrmals zuzugreifen und verschiedene Gerichte zu probieren.

Streetfood als Wirtschaftsfaktor

Streetfood ist inzwischen als Teil der ebenfalls stetig wachsenden Gastro-Szene Berlins zu einem regelrechten Wirtschaftsfaktor geworden. Um den Anbietern von Streetfood bei der Umsetzung zu helfen, gibt es zum Beispiel den Food Entrepreneurs Club. Er unterstützt Gründer im Gastronomie-Bereich beim Aufbau des eigenen Geschäfts: Es werden Tipps gegeben, Kontakte vermittelt und sogar Kurse und Workshops angeboten, in denen man lernt, sein eigenes Streetfood-Produkt unter die Leute zu bringen.
Weitere Informationen finden Sie auf visitBerlin.de

Streetfood-Organisation:

Welches sind die Erfolgsfaktoren für einen Streetfood-Stand bzw. Food-Truck?
Kurse zum Thema: Wie starte ich ins Streetfood-Geschäft ?
Förderung des Streetfoods als Wirtschaftsfaktor

Streetfood-Märkte:

Der Wochenmarkt auf dem Arkonaplatz ist bei Anwohnern und Besuchern schon seit Jahren beliebt. Inzwischen finden auch immer mehr Streetfood-Stände hier einen Platz
Der Markt auf dem Breslauer Platz in Friedenau liegt mitten im Kiez, nicht weit entfernt vom S-Bahnhof Friedenau
Der Schillermarkt auf der breiten Schillerpromenade in Neukölln ist schon wegen des spannenden Kiezes und der Nähe zum Tempelhofer Feld einen Besuch wert
Jeden 1. Sonntag im Monat findet in der Brunnenstraße der gleichnamige Brunnenmarkt mit einem breiten Angebot statt
Der Winterfeldmarkt im gemütlichen Schöneberger Kiez ist nicht nur wegen seines immer weiter wachsenden Streetfood-Angebotes für Berliner wie Berlin-Besucher ein schöner Ort zum Schlendern
Von Fisch über Burger zu asiatischen Gerichten – in der Arminiusmarkthalle gibt es ein breites Spektrum
Das nächste Mal findet die Berlin Food Week im Herbst 2017 statt
Über die Homepage des Bite Club erfährt man nicht nur alles über diesen besonderen Streetfood-Markt. Man hat auch die Möglichkeit, einzelne Händler für eine eigene Veranstaltung zu buchen
Ein eigener Markt, nur für Frühstücksspezialitäten. So wünscht man sich in Berlin den Start in den Tag: Breakfast-Market
Das Feinschmeckerfestival eat! Berlin findet das nächste Mal vom 24. Februar bis zum 5. März 2017 statt. Den Termin am besten jetzt schon mal vormerken!
Der Klunkerkranich auf dem Dach eines Neuköllner Einkaufszentrums ist bereits weit über die Stadtgrenzen hinaus als Top-Location bekannt. Auch wegen des leckeren Streetfoods, das dort in luftiger Höhe angeboten wird
Donnerstags ein Öko-Markt und samstags der klassische Wochenmarkt – mit Streetfood-Angebot an beiden Tagen auf dem Kollwitzplatz
Pojangmacha – so heißt der Markt, der einmal im Monat in der Platoon Kunsthalle stattfindet und ausschließlich koreanisches Streetfood anbietet
Der Markt Street Food auf Achse in der Kulturbrauerei findet wieder ab dem 15. Januar 2017 jeden Sonntag von 12 bis 18 Uhr statt
Der Street Food Thursday in der Markthalle 9 war einer der ersten Märkte dieser Art und ist mit seinem Erfolgskonzept inzwischen zu einer Institution geworden
Nachhaltig, grün, lecker: The Green Market Berlin, „Berlins erster veganer Lifestyle-Markt“ in der Alten Kindl Brauerei
Es gibt auch schon neue Streetfood-Konzepte: Ab 2018 soll regelmäßig der Souk Berlin stattfinden - der erste Streetfood-Markt, der den Geflüchteten und Neuankömmlingen dieser Stadt gewidmet ist
Hier und hier finden Sie weitere Übersichten der besten Streetfood-Spots der Stadt

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