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  • Ringsiedlung Siemensstadt

    Laubenganghaus (Goebelstr. 1 ff, Ostabschluss des „Langen Jammers“) von Hans Scharoun in der „Großsiedlung Siemensstadt“.
    Die Großsiedlung Siemensstadt (Charlottenburg und Spandau), 1929-34 wurde erbaut von Otto Bartning, Fred Forbat, Walter Gropius, Hugo Häring, Paul Rudolf Henning und Hans Scharoun. Jeder Architekt konnte einzelne Häuserzeilen gestalten, so dass sich ein abwechslungsreiches Gesamtbild ergab, in dem unterschiedliche Formen des Bauen vertreten waren. Auch waren Sonne, Licht und Luft in den Wohnungen ein wichtiges Element für die Konzeption der Wohnanlage.

    Ringsiedlung Siemensstadt

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  • Siedlung Schillerpark

    Die Siedlung Schillerpark befindet sich im Berliner Ortsteil Wedding und ist das erste großstädtische Wohnprojekt des Architekten Bruno Taut.

    Siedlung Schillerpark

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  • Osram-Höfe

    Die Osram-Höfe sind ein denkmalgeschütztes Gebäudeensemble im Berliner Ortsteil Wedding. Auf dem ehemaligen Fabrikgelände der Bergmann Electricitäts-Werke Aktiengesellschaft wurden ab 1904 die ersten Glühlampen in Deutschland produziert. Heute firmiert das Gelände unter dem Namen „Carrée Seestraße.

    Osram-Höfe

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  • St Johannis und Heiland Kapelle

    Die Kapelle auf dem Friedhof St. Johannis und Heiland wurde 1961–64 von Georg Heinrichs und Hans Christian Müller erbaut.

    St Johannis und Heiland Kapelle

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  • Weg zum Olympiastadion

    Weg zum Olympiastadion

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  • St.-Ansgar-Kirche

    Der Gebäudekomplex der römisch-katholischen St.-Ansgar-Kirche und die Gebäudetrakte für Sakristei, Pfarrhaus und Gemeindesaal liegen in der Klopstockstraße 31 im Berliner Ortsteil Hansaviertel des Bezirks Mitte. Die Anlage steht mit den übrigen Bauwerken der Interbau unter Denkmalschutz.

    St.-Ansgar-Kirche

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  • Landhaus Am Rupenhorn 25

    Das heute als Museum, Veranstaltungsort und Tagungsstätte genutzte denkmalgeschützte Landhaus Am Rupenhorn 25 wurde nach den Entwürfen des Berliner Architekturbüros “Gebrüder Luckhardt und Alfons Anker” 1929 erbaut und zählt zu den Inkunabeln der “Neuen Sachlichkeit” in Deutschland.

    Landhaus Am Rupenhorn 25

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  • Staatsbibliothek zu Berlin

    Die Staatsbibliothek zu Berlin (früher auch Königlich Preußische Staatsbibliothek oder Königliche Bibliothek) ist eine Einrichtung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, einer durch Bundesgesetz errichteten rechtsfähigen Stiftung des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Die Bibliothek sammelt für den Spitzenbedarf der Forschung wissenschaftlich relevante Literatur aus allen Zeiten, allen Ländern und in allen Sprachen. Sie ist eine der größten Bibliotheken Deutschlands und darüber hinaus eine der größten der Erde.

    Staatsbibliothek zu Berlin

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  • Martin-Luther-Gedächtniskirche

    Die Martin-Luther-Gedächtniskirche im Berliner Ortsteil Mariendorf ist ein Denkmal und Zeitzeugnis der besonderen Art. Sie wurde von 1933 bis 1935 auf der Grundlage lange bestehender Planungen erbaut. Bei der Gestaltung des Innenraums vermischten sich staatliche und kirchliche Symbolik. Dies ist bis heute erkennbar. Aus diesem Grund wird die Kirche seit etwa 2004, als sie durch ihren schlechten Bauzustand in die Schlagzeilen geriet, in der Presse gelegentlich auch als „Nazi-Kirche“ bezeichnet. Die Gemeinde selbst sieht die Überreste dieser Gestaltung im Zeitgeist von 1933 als Denk- und Mahnmal.

    Martin-Luther-Gedächtniskirche

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  • Kosmos Berlin

    Das Kosmos war ein Großraumkino an der Karl-Marx-Allee im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Es wurde am 5. Oktober 1962 eingeweiht und war das größte Kino der DDR. Bis 1989 wurde es als Premierenkino genutzt. Nach der Wende übernahm es die UFA, die das Kino 1996 in ein Multiplex-Kino für 3400 Zuschauer umbauen ließ. 2005 wurde der Kinobetrieb im Kosmos durch die UFA eingestellt. Seit 2006 wird das Haus als Veranstaltungszentrum genutzt.

    Kosmos Berlin

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  • Oderberger Hotel

    Das ehemalige Stadtbad Oderberger ist eine Eventlocation und seit 2016 das Hotel Oderberger, ein Landmark Building unter Denkmalschutz in Berlin Prenzlauer Berg. 2016 Re-opening als Hotel Oderberger Berlin mit 70 Zimmern, 2 Apartments und 10 Seminarräumen

    Oderberger Hotel

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  • Flughafen Tempelhof

    Der Flughafen Tempelhof ist ein ehemaliger Militärflughafen, jetzt Park, Museum und Veranstaltungsort mit diversen geführten Touren.

    Flughafen Tempelhof

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  • Berliner Philharmonie

    Die Berliner Philharmonie in der Herbert-von-Karajan-Straße 1 im Berliner Ortsteil Tiergarten zählt mit dem Konzerthaus am Gendarmenmarkt zu den wichtigsten Konzertsälen Berlins und ist die Heimstätte der Berliner Philharmoniker. Die Berliner Philharmoniker verfügen derzeit über 128 Planstellen. Nachdem das alte Stammhaus 1944 während des Zweiten Weltkriegs zerstört wurde, ist seit 1963 die von Hans Scharoun konzipierte neue Berliner Philharmonie am Kemperplatz in Berlin-Tiergarten die Heimstätte des Ensembles.

    Berliner Philharmonie

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  • Institut für Architektur der TU Berlin

    Technische Universität Berlin Institut für Architektur - Das Hochhaus wurde vom Hamburger Architekten Bernhard Hermkes entworfen, der östlich daran angegliederte Flachbau mit Hörsälen und Bibliothek wurde von Hans Scharoun geplant.

    Institut für Architektur der TU Berlin

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  • Bauhaus-Archiv - Museum für Gestaltung

    Das Bauhaus-Archiv, Museum für Gestaltung in Berlin-Tiergarten sammelt Arbeiten, Dokumente und Literatur, die in Zusammenhang mit dem Bauhaus stehen, und macht sie der Öffentlichkeit zugänglich.

    Bauhaus-Archiv - Museum für Gestaltung

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  • Gropiusstadt

    Die Gropiusstadt ist ein Ortsteil im Bezirk Neukölln. Sie entstand von 1962 bis 1975 im damaligen West-Berlin als Großwohnsiedlung zwischen den alten Siedlungen Britz, Buckow und Rudow. Die rund 18.500 Wohnungen der von Walter Gropius geplanten Trabantenstadt wurden zu 90 Prozent als Sozialbauwohnungen errichtet.

    Gropiusstadt

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  • U-Bahnhof Deutsche Oper

    Der U-Bahnhof Deutsche Oper ist eine Station der Berliner U-Bahn-Linie U2. Der Bahnhof befindet sich neben dem gleichnamigen Gebäude an der Bismarckstraße im Ortsteil Charlottenburg. Er wurde am 14. Mai 1906 unter dem Namen Bismarckstraße eröffnet.

    U-Bahnhof Deutsche Oper

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  • Alte Münze

    Das Gebäude der Alten Münze Berlin war in den letzten 70 Jahren die Prägeanstalt für das Münzgeld von Reichsmark, DDR-Mark, D-Mark und Euro. Mit über 2.000 qm bietet dieser geschichtsträchtige Ort, welcher sich nur 200 m Luftlinie vom Roten Rathaus befindet, vielseitige Inszenierungsmöglichkeiten.

    Die Industrie-Location besitzt einen beeindruckenden Charme und kann multifunktional für viele Arten von Veranstaltungen sowie Film- und Fotoaufnahmen genutzt werden.

    Alte Münze

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  • Berliner Philharmonie

    Die Berliner Philharmonie in der Herbert-von-Karajan-Straße 1 im Berliner Ortsteil Tiergarten zählt mit dem Konzerthaus am Gendarmenmarkt zu den wichtigsten Konzertsälen Berlins und ist die Heimstätte der Berliner Philharmoniker. Die Berliner Philharmoniker verfügen derzeit über 128 Planstellen. Nachdem das alte Stammhaus 1944 während des Zweiten Weltkriegs zerstört wurde, ist seit 1963 die von Hans Scharoun konzipierte neue Berliner Philharmonie am Kemperplatz in Berlin-Tiergarten die Heimstätte des Ensembles.

    Berliner Philharmonie

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  • UNSECO-Weltkulturerbe Hufeisensiedlung mit Hufeisenteich

    Zum Welterbe zählen sechs repräsentative Wohnhaussiedlungen der Berliner Moderne: die Gartenstadt Falkenberg, die Siedlung Schillerpark, die Großsiedlung Britz, die Wohnstadt Carl Legien, die Weiße Stadt und die Großsiedlung Siemensstadt.
    http://www.unesco.de/kultur/welterbe/welterbe-deutschland/berliner-sied…

    UNSECO-Weltkulturerbe Hufeisensiedlung mit Hufeisenteich

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  • Messegelände Berlin-Charlottenburg

    Messe Berlin

    Messegelände Berlin-Charlottenburg

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