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Was macht die Tourismusbranche aus?

Stimmen der Botschafter:innen des Berlin-Tourismus

Berlin braucht seine Gäste, weil eine Weltstadt wie Berlin ohne die Welt langweilig wäre und weil Tourismus auch die größte Friedensbewegung der Welt ist.

Burkhard Kieker, Geschäftsführer von visitBerlin

Burkhard Kieker, Geschäftsführer von visitBerlin

Burkhard Kieker ©  visitBerlin, Foto: Thomas Kierok

Wenn Sie persönlich Gäste in Berlin haben, was zeigen Sie Ihnen?
Ich bringe sie am liebsten auf das Tempelhofer Feld, in die Oper, in eines der vielen tollen Restaurants, die es in der Stadt gibt.

Was macht für Sie die Weltstadt Berlin aus?
Die Weltstadt Berlin – das ist die Atmosphäre, die Sie hier haben, von Toleranz, von Offenheit, von klugen und verrückten Leuten, alles durcheinander. Und es entsteht immer etwas Gutes.

Worauf freuen Sie sich am meisten, wenn die Berlin-Besucher:innen wieder verstärkt unsere Stadt besuchen?
Ich freue mich am meisten auf den Austausch, weil Tourismus auch die größte Friedensbewegung der Welt ist. Es ist, glaube ich, ziemlich wichtig in diesen Zeiten, Menschen aus aller Welt hier zu begrüßen, sich auszutauschen und voneinander zu lernen.

Was sind die drängendsten Branchenfragen, mit denen Sie sich im Moment beschäftigen?
Die drängendste Frage war – und die haben wir jetzt positiv beantwortet: Wie bekommen wir den touristischen Restart unserer Stadt hin. Und die nächst drängendste Frage ist: Wie finden wir genügend Personal?

Warum macht Ihnen Ihr Job in der Tourismusbranche Spaß?
Ich glaube, es gibt nichts interessanteres, abwechslungsreicheres und internationaleres als das, was die Visitor Economy hier in Berlin zu bieten hat.

Was macht für Sie die Berliner Gastfreundschaft aus?
Raue Schale, weicher Kern. Und wenn man sich den weichen Kern erschlossen hat, dann ist es hier ganz wunderbar.

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