Unsere Initiative zum Einhalten der Corona-Regeln
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Der Art Directors Club prämiert die gemeinsame Corona-Kampagne der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und visitBerlin. Der Oscar der Kreativbranche vergab am 7. Mai 2021 1 x Gold, 3 x Silber, 2 x Bronze und 1x Auszeichnung für Berlins Plakat- und Print-Motive.
Berlin gemeinsam gegen Corona. Mit einer Initiative wollen die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, DEHOGA Berlin und visitBerlin seit Mitte September 2020 die Berliner*innen, Gastronom*innen und Gäste der Stadt dafür sensibilisieren, sich an die Abstands- und Hygieneregeln zu halten. Unser Weg: Humor statt erhobener Zeigefinger.
Mit Berliner Schnauze und humorvollen Motiven werben wir in der Stadt und vor allem bei Besucher*innen von Bars, Cafés und Restaurants für die Einhaltung der Pandemie-Maßnahmen wie die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung und zum Abstandhalten.
Die Motive zum Download hier.
Machen Sie mit! #BerlinGegenCorona
Wir freuen uns über Fotos Bitte teilen Sie auf allen Kanälen unsere Kampagnen-Motive mit #BerlinGegenCorona und #visit_berlin! Verlinken Sie dabei gern Ihre Beiträge mit uns! Sie finden uns auf Instagram @visit_berlin, auf Twitter @visitberlin, Facebook @visitberlin oder Sie schicken uns Ihr Foto an socialmedia@visitBerlin.de.
Details zu unserer Sensibilisierungsinitiative
Gestartet ist die Sensibilisierungsinitiative mit einer Kampagne Mitte September 2020. Die neuen Sprüche waren bis Ende Oktober auf 900 Werbetafeln an touristisch frequentierten Orten etwa an der Warschauer Straße, am Rosenthaler Platz, am Hackeschen Markt, an der Kastanienallee und am Alexanderplatz zu sehen.
Zur Initiative gehören über die nächsten Monate bis März 2021 Außenwerbeflächen, die Präsenz in den sozialen Medien und Werbemittel wie Masken und Bierdeckel für die Gastronomen sowie Kooperationen mit Partnern, die für eine breite Akzeptanz in der Öffentlichkeit sorgen soll. Darüber hinaus planen wir, an verschiedenen stark frequentierten Plätzen vor Ort zu sein. Es laufen Gespräche mit verschiedenen Partnern, der Presse und den Medien.
Der DEHOGA Berlin ist als Interessenvertreter für die Gastronomie unser Partner und stellt den Betrieben viele nützliche und aufbereitete Informationen zur Verfügung – auch in Englisch, Türkisch und Arabisch.
Die Typoplakate wurden auch in den Sprachen Türkisch, Arabisch und Englisch produziert, um die unterschiedlichen Communities in Berlin zielgerichtet anzusprechen. Sie sind demnächst (ab Ende Oktober 2020) im Stadtbild sichtbar.
Mit einem weiteren Plakatmotiv mit dem Spruch "Der erhobene Zeigefinger für alle ohne Maske" warb Berlin am 13. Oktober 2020 für die Einhaltung der Corona-Regeln. Zu sehen war es in Printanzeigen in fünf Berliner Tageszeitungen. Dieses Motiv mit einer älteren Dame wird nicht mehr eingesetzt.
Street Art
Mural und Street-Art-Projekte erinnern an Corona-Regeln
Kunstvoll im Stadtbild präsent: Die eingängigen Plakatsprüche finden sich seit Mitte Oktober auch im Rahmen verschiedener Kunstaktionen in Berlins Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln. So ist beispielsweise der Spruch „Liberté, Egalité, Charité? Lieber Abstand halten.“ als 200 Quadratmeter großes Mural an einer Hauswand in der Adalbertstraße 9 in Kreuzberg zu sehen.
Ergänzend zum Wandbild hat am Kottbusser Damm der Street-Art-Künstler Gogoplata live eine 5x2-Meter große Posterfläche mit Sprüchen der Initiative und Comicfiguren gestaltet.
Auf dem Neuköllner Wochenmarkt am Maybachufer machte der Künstler eine weitere Live-Painting-Aktion mit neuen Motiven der Initiative. Dort wurden im Oktober auch Mund-Nasen-Schutzmasken mit den Kampagnensprüchen verteilt.
Die Claims sind darüber hinaus mit Sprühkreide als abwaschbare Schablonenkunst auf Gehwegen zu sehen: in Kreuzberg am Kottbusser Damm und in der Graefestraße, in der Neuköllner Weserstraße und in Friedrichshain am Boxhagener Platz.
Eine Zusammenarbeit gibt es seit Ende Oktober mit Berlins erstem Anti-Corona-Hotel: In der Hermannstr. 227 Ecke Flughafenstraße in Berlin-Neukölln wurde kürzlich das Hotel „Aeronaut“ eröffnet. Die Gäste erwartet hier eine Sicherheitsschleuse, ein Fieberscanner und eine UV-Lichtsäule in der Lobby sowie besondere Hygienedetails in den Zimmern. Die Fassade wird besonders gestaltet: Das gesamte Erdgeschoss werden Plakatsprüche in den Sprachen Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch bekleiden.
Urban-Art-Künstler der Agentur Xi De Sign aka Die Dixons setzen die aktuellen Street-Art-Maßnahmen um.
Flughafen BER: Kostenlose Masken im Berlin Brandenburg WelcomeCenter
Neben einer Impfung bieten Masken zusätzlichen Schutz: Unsere Kolleg*innen verteilen im Winter 2021/2022 kostenlose FFP2-Masken im Berlin Brandenburg WelcomeCenter, BER - Berlin Brandenburg Airport Terminal 1. Und natürlich unterstützt unser mehrsprachiges Team alle Gäste gerne bei der Planung ihrer Aktivitäten in der Hauptstadtregion.
Zum Hintergrund
Zwischen den Corona-Lockdowns vom 15. Mai bis 1. November 2020 waren die Restaurants in Berlin geöffnet, ebenso Bars, Kneipen, Shisha- und Rauchercafés. Auch touristische Übernachtungen waren zwischen dem 25. Mai und 1. November 2020 wieder möglich. Es gelten in ganz Berlin verschärfte Hygienemaßnahmen sowie Abstandsregeln. Und irgendwie sind diese Maßnahmen Alltag geworden. Im Alltag jedoch schleifen sich schnell Unbekümmertheit und Achtlosigkeit ein. Leider auch, was das Einhalten der Maßnahmen angeht, die uns Berliner*innen, unsere Gäste, aber auch unsere touristischen Anbieter in der Stadt schützen sollen. Das Fehlverhalten von Einzelnen verursacht wirtschaftlichen Schaden für alle, denn die Entwicklungen und Berichterstattungen schaden der Branche, dem Tourismus und dem Image Berlins. Gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe haben wir daher diese neue Sensibilisierungs-Initiative für die Gastronomiebranche konzipiert.
Unser Pressetermin
Am 14. September 2020 hat die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gemeinsam mit visitBerlin und DEHOGA Berlin die Kampagne bei einem Pressetermin der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Pressemitteilung finden Sie hier.