Bitte beachten Sie unsere Nutzungsrechte. Folgende Bilder dürfen nur zur redaktionellen Bewerbung der Berliner Moderne und der Bauhaus-Architekturgeschichte genutzt werden.

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  • Neue Nationalgalerie und St.-Matthäus-Kirche

    Neue Nationalgalerie und St.-Matthäus-Kirche

    Neue Nationalgalerie und St.-Matthäus-Kirche

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  • Die geschlossene Neue Nationalgalerie

    Die geschlossene Neue Nationalgalerie an der Autos vorbeifahren und von der gegenüberliegenden Straße fotografiert

    Die geschlossene Neue Nationalgalerie

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  • Flughafen Tempelhof

    Berliner Freiheit

    Flughafen Tempelhof

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  • Neue Nationalgalerie

    Neue Nationalgalerie in Tiergarten

    Neue Nationalgalerie

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  • UNSECO-Weltkulturerbe Hufeisensiedlung mit Hufeisenteich

    Zum Welterbe zählen sechs repräsentative Wohnhaussiedlungen der Berliner Moderne: die Gartenstadt Falkenberg, die Siedlung Schillerpark, die Großsiedlung Britz, die Wohnstadt Carl Legien, die Weiße Stadt und die Großsiedlung Siemensstadt.
    http://www.unesco.de/kultur/welterbe/welterbe-deutschland/berliner-sied…

    UNSECO-Weltkulturerbe Hufeisensiedlung mit Hufeisenteich

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  • Hufeisensiedlung - UNESCO-Wohnsiedlung

    Die Hufeisensiedlung im Berliner Ortsteil Britz ist eine Siedlung des sozialen Wohnungsbaus und seit 2008 UNESCO-Welterbe. Sie entstand nach Plänen des Architekten Bruno Taut, des Architekten und späteren Berliner Stadtbaurats Martin Wagner sowie des Gartenarchitekten Leberecht Migge. Sie ist eines der ersten Projekte des sozialen Wohnungsbaues und gilt als eine Ikone des modernen Städtebaus und des Neuen Bauens. Die Siedlung wurde zwischen 1925 und 1933 in mehreren Bauabschnitten errichtet, von denen die zwischen 1925 und 1930 errichteten ersten sechs Abschnitte seit 1986 gemeinsam als Ensemble unter Denkmalschutz stehen. 2008 wurde die Hufeisensiedlung gemeinsam mit fünf anderen Berliner Wohnsiedlungen zum UNESCO-Welterbe Siedlungen der Berliner Moderne ernannt. Seit 2010 ist sie zudem eine als Gartendenkmal eingetragene, nach dem zentralen Bauteil in Form eines Hufeisens benannte Siedlung.

    Hufeisensiedlung - UNESCO-Wohnsiedlung

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  • Siedlung Schillerpark

    Die Siedlung Schillerpark befindet sich im Berliner Ortsteil Wedding und ist das erste großstädtische Wohnprojekt des Architekten Bruno Taut.

    Siedlung Schillerpark

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  • Kino International

    Das Kino International ist ein Großraumkino an der Berliner Karl-Marx-Allee 33, das von der Yorck Kinogruppe betrieben wird und befindet sich zwischen dem Alexanderplatz und Strausberger Platz. Es wurde bis 1989 als DDR-Premierenkino genutzt.

    Kino International

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  • St Johannis und Heiland Kapelle

    Die Kapelle auf dem Friedhof St. Johannis und Heiland wurde 1961–64 von Georg Heinrichs und Hans Christian Müller erbaut.

    St Johannis und Heiland Kapelle

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  • Kosmos Berlin

    Das Kosmos war ein Großraumkino an der Karl-Marx-Allee im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Es wurde am 5. Oktober 1962 eingeweiht und war das größte Kino der DDR. Bis 1989 wurde es als Premierenkino genutzt. Nach der Wende übernahm es die UFA, die das Kino 1996 in ein Multiplex-Kino für 3400 Zuschauer umbauen ließ. 2005 wurde der Kinobetrieb im Kosmos durch die UFA eingestellt. Seit 2006 wird das Haus als Veranstaltungszentrum genutzt.

    Kosmos Berlin

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  • Philharmonie

    Philharmonie Berlin

    Philharmonie

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  • Philharmonie

    Berlin, Philharmonie, Innenaufnahme, 30.12.2005

    Philharmonie

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  • Kulturforum

    Kulturforum

    Kulturforum

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  • Skulpturenpark der Neuen Nationalgalerie

    Skulpturenpark der Neuen Nationalgalerie

    Skulpturenpark der Neuen Nationalgalerie

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  • Verwaltungsgebäude der Elektro-Thermit GmbH

    Das 1927-28 erbaute Verwaltungsgebäude der Elektro-Thermit GmbH an der Colditzstraße 31/35 nach dem Entwurf des bedeutenden Architekten Otto Bartning, der zu dieser Zeit Direktor der Staatlichen Hochschule für Baukunst, Bildende Künste und Handwerk in Weimar war. Er schuf ein dreigeschossiges, klar gegliedertes, aus kubischen Baukörpern spannungsvoll komponiertes Gebäude.

    Verwaltungsgebäude der Elektro-Thermit GmbH

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  • Oderberger Hotel

    Das ehemalige Stadtbad Oderberger ist eine Eventlocation und seit 2016 das Hotel Oderberger, ein Landmark Building unter Denkmalschutz in Berlin Prenzlauer Berg. 2016 Re-opening als Hotel Oderberger Berlin mit 70 Zimmern, 2 Apartments und 10 Seminarräumen

    Oderberger Hotel

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  • bbc Berlin

    bcc Berlin Congress Center GmbH

    bbc Berlin

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  • Atelierwohnung Hans Scharoun

    Es war die Eigenart Hans Scharouns, „in den Gebäuden zu wohnen, die er auch den Leuten vorschlug“. Die letzte Wohnung des Ehepaars Scharoun am Heilmannring in Charlottenburg Nord ist weitestgehend unversehrt erhalten geblieben.

    Atelierwohnung Hans Scharoun

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  • Berliner Philharmonie

    Die Berliner Philharmonie in der Herbert-von-Karajan-Straße 1 im Berliner Ortsteil Tiergarten zählt mit dem Konzerthaus am Gendarmenmarkt zu den wichtigsten Konzertsälen Berlins und ist die Heimstätte der Berliner Philharmoniker. Die Berliner Philharmoniker verfügen derzeit über 128 Planstellen. Nachdem das alte Stammhaus 1944 während des Zweiten Weltkriegs zerstört wurde, ist seit 1963 die von Hans Scharoun konzipierte neue Berliner Philharmonie am Kemperplatz in Berlin-Tiergarten die Heimstätte des Ensembles.

    Berliner Philharmonie

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  • Ringsiedlung Siemensstadt

    Die Großsiedlung Siemensstadt (Charlottenburg und Spandau), 1929-34 wurde erbaut von Otto Bartning, Fred Forbat, Walter Gropius, Hugo Häring, Paul Rudolf Henning und Hans Scharoun. Jeder Architekt konnte einzelne Häuserzeilen gestalten, so dass sich ein abwechslungsreiches Gesamtbild ergab, in dem unterschiedliche Formen des Bauen vertreten waren. Auch waren Sonne, Licht und Luft in den Wohnungen ein wichtiges Element für die Konzeption der Wohnanlage.

    Ringsiedlung Siemensstadt

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  • Landhaus Am Rupenhorn 25

    Das heute als Museum, Veranstaltungsort und Tagungsstätte genutzte denkmalgeschützte Landhaus Am Rupenhorn 25 wurde nach den Entwürfen des Berliner Architekturbüros “Gebrüder Luckhardt und Alfons Anker” 1929 erbaut und zählt zu den Inkunabeln der “Neuen Sachlichkeit” in Deutschland.

    Landhaus Am Rupenhorn 25

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