Bitte beachten Sie unsere Nutzungsrechte. Folgende Bilder dürfen nur zur redaktionellen Bewerbung der Berliner Moderne und der Bauhaus-Architekturgeschichte genutzt werden.

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  • Landhaus Am Rupenhorn 25

    Das heute als Museum, Veranstaltungsort und Tagungsstätte genutzte denkmalgeschützte Landhaus Am Rupenhorn 25 wurde nach den Entwürfen des Berliner Architekturbüros “Gebrüder Luckhardt und Alfons Anker” 1929 erbaut und zählt zu den Inkunabeln der “Neuen Sachlichkeit” in Deutschland.

    Landhaus Am Rupenhorn 25

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  • Café Moskau

    Das Café Moskau ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in der Karl-Marx-Allee 34 gegenüber dem Kino International. Das Cafe Moskau ist heute eine multifunktionale Tagungs- und Eventlocation mit 3.200 Quadratmetern Funktionsfläche und bietet eine hochmoderne Infrastruktur im Berliner Architekturdenkmal.

    Café Moskau

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  • Bauhaus-Archiv - Museum für Gestaltung

    Das Bauhaus-Archiv, Museum für Gestaltung in Berlin-Tiergarten sammelt Arbeiten, Dokumente und Literatur, die in Zusammenhang mit dem Bauhaus stehen, und macht sie der Öffentlichkeit zugänglich.

    Bauhaus-Archiv - Museum für Gestaltung

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  • Oderberger Hotel

    Das ehemalige Stadtbad Oderberger ist eine Eventlocation und seit 2016 das Hotel Oderberger, ein Landmark Building unter Denkmalschutz in Berlin Prenzlauer Berg. 2016 Re-opening als Hotel Oderberger Berlin mit 70 Zimmern, 2 Apartments und 10 Seminarräumen

    Oderberger Hotel

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  • Institut für Architektur der TU Berlin

    Technische Universität Berlin Institut für Architektur - Das Hochhaus wurde vom Hamburger Architekten Bernhard Hermkes entworfen, der östlich daran angegliederte Flachbau mit Hörsälen und Bibliothek wurde von Hans Scharoun geplant.

    Institut für Architektur der TU Berlin

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  • UNESCO Weltkulturerbe Hufeisensiedlung Berlin-Britz (Neukölln)

    Die Hufeisensiedlung im Berliner Ortsteil Britz ist eine Siedlung des sozialen Wohnungsbaus und seit 2008 UNESCO-Welterbe. Sie entstand nach Plänen des Architekten Bruno Taut, des Architekten und späteren Berliner Stadtbaurats Martin Wagner sowie des Gartenarchitekten Leberecht Migge. Sie ist eines der ersten Projekte des sozialen Wohnungsbaues und gilt als eine Ikone des modernen Städtebaus und des Neuen Bauens. Die Siedlung wurde zwischen 1925 und 1933 in mehreren Bauabschnitten errichtet, von denen die zwischen 1925 und 1930 errichteten ersten sechs Abschnitte seit 1986 gemeinsam als Ensemble unter Denkmalschutz stehen. 2008 wurde die Hufeisensiedlung gemeinsam mit fünf anderen Berliner Wohnsiedlungen zum UNESCO-Welterbe Siedlungen der Berliner Moderne ernannt. Seit 2010 ist sie zudem eine als Gartendenkmal eingetragene, nach dem zentralen Bauteil in Form eines Hufeisens benannte Siedlung.

    UNESCO Weltkulturerbe Hufeisensiedlung Berlin-Britz (Neukölln)

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  • Wohnstadt Carl Legien

    Wohnstadt Carl Legien (Prenzlauer Berg), 1928-30 erbaut von Bruno Taut und Franz Hillinger

    Zum Welterbe zählen sechs repräsentative Wohnhaussiedlungen der Berliner Moderne: die Gartenstadt Falkenberg, die Siedlung Schillerpark, die Großsiedlung Britz, die Wohnstadt Carl Legien, die Weiße Stadt und die Großsiedlung Siemensstadt.

    Wohnstadt Carl Legien

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  • Hufeisensiedlung - UNESCO-Wohnsiedlung

    Die Hufeisensiedlung im Berliner Ortsteil Britz ist eine Siedlung des sozialen Wohnungsbaus und seit 2008 UNESCO-Welterbe. Sie entstand nach Plänen des Architekten Bruno Taut, des Architekten und späteren Berliner Stadtbaurats Martin Wagner sowie des Gartenarchitekten Leberecht Migge. Sie ist eines der ersten Projekte des sozialen Wohnungsbaues und gilt als eine Ikone des modernen Städtebaus und des Neuen Bauens. Die Siedlung wurde zwischen 1925 und 1933 in mehreren Bauabschnitten errichtet, von denen die zwischen 1925 und 1930 errichteten ersten sechs Abschnitte seit 1986 gemeinsam als Ensemble unter Denkmalschutz stehen. 2008 wurde die Hufeisensiedlung gemeinsam mit fünf anderen Berliner Wohnsiedlungen zum UNESCO-Welterbe Siedlungen der Berliner Moderne ernannt. Seit 2010 ist sie zudem eine als Gartendenkmal eingetragene, nach dem zentralen Bauteil in Form eines Hufeisens benannte Siedlung.

    Hufeisensiedlung - UNESCO-Wohnsiedlung

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  • Hansaviertel - Punkthochhaus Bartningallee 7

    „Hansaviertel“ bezeichnet die Mustersiedlung Südliches Hansaviertel zwischen dem Großen Tiergarten und der Trasse der Stadtbahn. Das Südliche Hansaviertel wurde 1953 geplant und, im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Interbau von 1957, in den Jahren von 1955 bis 1960 realisiert. Es gilt als Demonstrationsobjekt moderner Stadtplanung und Architektur jener Zeit, der klassischen Moderne oder Nachkriegsmoderne.

    Hansaviertel - Punkthochhaus Bartningallee 7

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  • Martin-Luther-Gedächtniskirche

    Die Martin-Luther-Gedächtniskirche im Berliner Ortsteil Mariendorf ist ein Denkmal und Zeitzeugnis der besonderen Art. Sie wurde von 1933 bis 1935 auf der Grundlage lange bestehender Planungen erbaut. Bei der Gestaltung des Innenraums vermischten sich staatliche und kirchliche Symbolik. Dies ist bis heute erkennbar. Aus diesem Grund wird die Kirche seit etwa 2004, als sie durch ihren schlechten Bauzustand in die Schlagzeilen geriet, in der Presse gelegentlich auch als „Nazi-Kirche“ bezeichnet. Die Gemeinde selbst sieht die Überreste dieser Gestaltung im Zeitgeist von 1933 als Denk- und Mahnmal.

    Martin-Luther-Gedächtniskirche

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  • Verwaltungsgebäude der Elektro-Thermit GmbH

    Das 1927-28 erbaute Verwaltungsgebäude der Elektro-Thermit GmbH an der Colditzstraße 31/35 nach dem Entwurf des bedeutenden Architekten Otto Bartning, der zu dieser Zeit Direktor der Staatlichen Hochschule für Baukunst, Bildende Künste und Handwerk in Weimar war. Er schuf ein dreigeschossiges, klar gegliedertes, aus kubischen Baukörpern spannungsvoll komponiertes Gebäude.

    Verwaltungsgebäude der Elektro-Thermit GmbH

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  • UNESCO-Weltkulturerbe Tuschkastensiedlung Berlin-Falkenberg, Gartenstadt Falkenberg,

    Die Gartenstadt Falkenberg ist die älteste der sechs Weltkulturerbe-Siedlungen in Berlin und wurde 1913-15 von Bruno Taut erbaut. Berliner kennen sie unter dem Namen Tuschkastensiedlung. Die Wohnsiedlung im Südosten Berlins sticht durch bunte Fassaden hervor.
    Zum Welterbe zählen sechs repräsentative Wohnhaussiedlungen der Berliner Moderne: die Gartenstadt Falkenberg, die Siedlung Schillerpark, die Großsiedlung Britz, die Wohnstadt Carl Legien, die Weiße Stadt und die Großsiedlung Siemensstadt.

    UNESCO-Weltkulturerbe Tuschkastensiedlung Berlin-Falkenberg, Gartenstadt Falkenberg,

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  • Staatsbibliothek zu Berlin

    Die Staatsbibliothek zu Berlin (früher auch Königlich Preußische Staatsbibliothek oder Königliche Bibliothek) ist eine Einrichtung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, einer durch Bundesgesetz errichteten rechtsfähigen Stiftung des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Die Bibliothek sammelt für den Spitzenbedarf der Forschung wissenschaftlich relevante Literatur aus allen Zeiten, allen Ländern und in allen Sprachen. Sie ist eine der größten Bibliotheken Deutschlands und darüber hinaus eine der größten der Erde.

    Staatsbibliothek zu Berlin

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  • Kosmos Berlin

    Das Kosmos war ein Großraumkino an der Karl-Marx-Allee im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Es wurde am 5. Oktober 1962 eingeweiht und war das größte Kino der DDR. Bis 1989 wurde es als Premierenkino genutzt. Nach der Wende übernahm es die UFA, die das Kino 1996 in ein Multiplex-Kino für 3400 Zuschauer umbauen ließ. 2005 wurde der Kinobetrieb im Kosmos durch die UFA eingestellt. Seit 2006 wird das Haus als Veranstaltungszentrum genutzt.

    Kosmos Berlin

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  • Flughafen Tempelhof

    Der Flughafen Tempelhof ist ein ehemaliger Militärflughafen, jetzt Park, Museum und Veranstaltungsort mit diversen geführten Touren.

    Flughafen Tempelhof

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  • Bauhaus-Archiv - Museum für Gestaltung

    Das Bauhaus-Archiv, Museum für Gestaltung in Berlin-Tiergarten sammelt Arbeiten, Dokumente und Literatur, die in Zusammenhang mit dem Bauhaus stehen, und macht sie der Öffentlichkeit zugänglich.

    Bauhaus-Archiv - Museum für Gestaltung

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  • Kulturforum Berlin

    Das Kulturforum in Berlin-Tiergarten am Potsdamer Platz ist die Museumsinsel für Kunst ab der Neuzeit. Dazu gehören die Philharmonie, die Gemäldegalerie, die Staatsbibliothek und mehr.

    Kulturforum Berlin

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  • Olympiastadion in Berlin Westend

    Umgang des Olympiastadion in Berlin Westend

    Olympiastadion in Berlin Westend

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  • Shell-Haus

    Das Shell-Haus ist ein fünf- bis zehngeschossiger Bau am Landwehrkanal im Berliner Ortsteil Tiergarten am Reichpietschufer 60–62. Der auf einer Fläche von 2700 m² errichtete Stahlskelettbau ist stilistisch der Neuen Sachlichkeit zuzuordnen und gilt als eines der bedeutendsten Bürohäuser der Weimarer Republik. Das unter Denkmalschutz stehende Bürohaus wurde nach einem Entwurf des Architekten Emil Fahrenkamp von 1930 bis 1932 an der damaligen Königin-Augusta-Straße (ab 1933: Tirpitzufer, seit 1947: Reichpietschufer) für die Hamburger Rhenania-Ossag Mineralölwerke AG (ab 1947: Deutsche Shell AG) errichtet.

    Shell-Haus

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  • Berliner Congress Center

    Tag des Tourismus 03.11.2014, Berlin Congress Center

    Berliner Congress Center

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  • St.-Ansgar-Kirche

    Der Gebäudekomplex der römisch-katholischen St.-Ansgar-Kirche und die Gebäudetrakte für Sakristei, Pfarrhaus und Gemeindesaal liegen in der Klopstockstraße 31 im Berliner Ortsteil Hansaviertel des Bezirks Mitte. Die Anlage steht mit den übrigen Bauwerken der Interbau unter Denkmalschutz.

    St.-Ansgar-Kirche

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