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  • Verwaltungsgebäude der Elektro-Thermit GmbH

    Das 1927-28 erbaute Verwaltungsgebäude der Elektro-Thermit GmbH an der Colditzstraße 31/35 nach dem Entwurf des bedeutenden Architekten Otto Bartning, der zu dieser Zeit Direktor der Staatlichen Hochschule für Baukunst, Bildende Künste und Handwerk in Weimar war. Er schuf ein dreigeschossiges, klar gegliedertes, aus kubischen Baukörpern spannungsvoll komponiertes Gebäude.

    Verwaltungsgebäude der Elektro-Thermit GmbH

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  • Gebäude der Technischen Universität Berlin

    Gebäude der Technischen Universität Berlin

    Gebäude der Technischen Universität Berlin

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  • Shell-Haus

    Das Shell-Haus ist ein fünf- bis zehngeschossiger Bau am Landwehrkanal im Berliner Ortsteil Tiergarten am Reichpietschufer 60–62. Der auf einer Fläche von 2700 m² errichtete Stahlskelettbau ist stilistisch der Neuen Sachlichkeit zuzuordnen und gilt als eines der bedeutendsten Bürohäuser der Weimarer Republik. Das unter Denkmalschutz stehende Bürohaus wurde nach einem Entwurf des Architekten Emil Fahrenkamp von 1930 bis 1932 an der damaligen Königin-Augusta-Straße (ab 1933: Tirpitzufer, seit 1947: Reichpietschufer) für die Hamburger Rhenania-Ossag Mineralölwerke AG (ab 1947: Deutsche Shell AG) errichtet.

    Shell-Haus

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  • Olympiastadion Berlin

    Instameet am 3. November, Stadionführung

    Olympiastadion Berlin

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  • Bauhaus-Archiv in Berlin-Tiergarten

    Bauhaus-Archiv in Berlin-Tiergarten

    Bauhaus-Archiv in Berlin-Tiergarten

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  • Bauhaus-Archiv - Museum für Gestaltung

    Exponate im Bauhaus-Archiv, Museum für Gestaltung in Tiergarten

    Bauhaus-Archiv - Museum für Gestaltung

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  • UNESCO-Weltkulturerbe Tuschkastensiedlung Berlin-Falkenberg, Gartenstadt Falkenberg,

    Die Gartenstadt Falkenberg ist die älteste der sechs Weltkulturerbe-Siedlungen in Berlin und wurde 1913-15 von Bruno Taut erbaut. Berliner kennen sie unter dem Namen Tuschkastensiedlung. Die Wohnsiedlung im Südosten Berlins sticht durch bunte Fassaden hervor.
    Zum Welterbe zählen sechs repräsentative Wohnhaussiedlungen der Berliner Moderne: die Gartenstadt Falkenberg, die Siedlung Schillerpark, die Großsiedlung Britz, die Wohnstadt Carl Legien, die Weiße Stadt und die Großsiedlung Siemensstadt.

    UNESCO-Weltkulturerbe Tuschkastensiedlung Berlin-Falkenberg, Gartenstadt Falkenberg,

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  • Kulturforum

    Kulturforum

    Kulturforum

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  • Aussicht auf Philharmonie

    Potsdamer Platz

    Aussicht auf Philharmonie

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  • Atelierwohnung Hans Scharoun

    Es war die Eigenart Hans Scharouns, „in den Gebäuden zu wohnen, die er auch den Leuten vorschlug“. Die letzte Wohnung des Ehepaars Scharoun am Heilmannring in Charlottenburg Nord ist weitestgehend unversehrt erhalten geblieben.

    Atelierwohnung Hans Scharoun

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  • Neue Nationalgalerie und St. Matthäuskirche

    Neue Nationalgalerie in der Potsdamer Straße, Spiegelung der Matthäuskirche in den Fensterscheiben

    Neue Nationalgalerie und St. Matthäuskirche

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  • Skulpturenpark der Neuen Nationalgalerie

    Skulpturenpark der Neuen Nationalgalerie

    Skulpturenpark der Neuen Nationalgalerie

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  • MetaHaus

    Das MetaHaus ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Berlin-Charlottenburg in der Leibnizstraße 65 Ecke Niebuhrstraße. In den Jahren 1999 bis 2001 wurde das Haus denkmalgerecht zu einem Designzentrum umgebaut.

    MetaHaus

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  • Bauhaus-Archiv in Berlin-Tiergarten

    Bauhaus-Archiv in Berlin-Tiergarten

    Bauhaus-Archiv in Berlin-Tiergarten

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  • St.-Ansgar-Kirche

    Der Gebäudekomplex der römisch-katholischen St.-Ansgar-Kirche und die Gebäudetrakte für Sakristei, Pfarrhaus und Gemeindesaal liegen in der Klopstockstraße 31 im Berliner Ortsteil Hansaviertel des Bezirks Mitte. Die Anlage steht mit den übrigen Bauwerken der Interbau unter Denkmalschutz.

    St.-Ansgar-Kirche

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  • Strandbad Wannsee

    Wannsee

    Strandbad Wannsee

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  • Ringsiedlung Siemensstadt

    Die Großsiedlung Siemensstadt (Charlottenburg und Spandau), 1929-34 wurde erbaut von Otto Bartning, Fred Forbat, Walter Gropius, Hugo Häring, Paul Rudolf Henning und Hans Scharoun. Jeder Architekt konnte einzelne Häuserzeilen gestalten, so dass sich ein abwechslungsreiches Gesamtbild ergab, in dem unterschiedliche Formen des Bauen vertreten waren. Auch waren Sonne, Licht und Luft in den Wohnungen ein wichtiges Element für die Konzeption der Wohnanlage.

    Ringsiedlung Siemensstadt

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  • Weg zum Olympiastadion

    Weg zum Olympiastadion

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  • Alte Münze

    Das Gebäude der Alten Münze Berlin war in den letzten 70 Jahren die Prägeanstalt für das Münzgeld von Reichsmark, DDR-Mark, D-Mark und Euro. Mit über 2.000 qm bietet dieser geschichtsträchtige Ort, welcher sich nur 200 m Luftlinie vom Roten Rathaus befindet, vielseitige Inszenierungsmöglichkeiten.

    Die Industrie-Location besitzt einen beeindruckenden Charme und kann multifunktional für viele Arten von Veranstaltungen sowie Film- und Fotoaufnahmen genutzt werden.

    Alte Münze

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  • Glockenturm und Langemarckhalle auf dem Olympiagelände in Berlin

    Glockenturm und Langemarckhalle auf dem Olympiagelände in Berlin Westend

    Glockenturm und Langemarckhalle auf dem Olympiagelände in Berlin

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  • Martin-Luther-Gedächtniskirche

    Die Martin-Luther-Gedächtniskirche im Berliner Ortsteil Mariendorf ist ein Denkmal und Zeitzeugnis der besonderen Art. Sie wurde von 1933 bis 1935 auf der Grundlage lange bestehender Planungen erbaut. Bei der Gestaltung des Innenraums vermischten sich staatliche und kirchliche Symbolik. Dies ist bis heute erkennbar. Aus diesem Grund wird die Kirche seit etwa 2004, als sie durch ihren schlechten Bauzustand in die Schlagzeilen geriet, in der Presse gelegentlich auch als „Nazi-Kirche“ bezeichnet. Die Gemeinde selbst sieht die Überreste dieser Gestaltung im Zeitgeist von 1933 als Denk- und Mahnmal.

    Martin-Luther-Gedächtniskirche

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