Bitte beachten Sie unsere Nutzungsrechte. Folgende Bilder dürfen nur zur redaktionellen Bewerbung der Berliner Moderne und der Bauhaus-Architekturgeschichte genutzt werden.

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  • Martin-Luther-Gedächtniskirche

    Die Martin-Luther-Gedächtniskirche im Berliner Ortsteil Mariendorf ist ein Denkmal und Zeitzeugnis der besonderen Art. Sie wurde von 1933 bis 1935 auf der Grundlage lange bestehender Planungen erbaut. Bei der Gestaltung des Innenraums vermischten sich staatliche und kirchliche Symbolik. Dies ist bis heute erkennbar. Aus diesem Grund wird die Kirche seit etwa 2004, als sie durch ihren schlechten Bauzustand in die Schlagzeilen geriet, in der Presse gelegentlich auch als „Nazi-Kirche“ bezeichnet. Die Gemeinde selbst sieht die Überreste dieser Gestaltung im Zeitgeist von 1933 als Denk- und Mahnmal.

    Martin-Luther-Gedächtniskirche

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  • Neue Nationalgalerie und St.-Matthäus-Kirche

    Neue Nationalgalerie und St.-Matthäus-Kirche

    Neue Nationalgalerie und St.-Matthäus-Kirche

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  • Berliner Philharmonie

    Die Berliner Philharmonie in der Herbert-von-Karajan-Straße 1 im Berliner Ortsteil Tiergarten zählt mit dem Konzerthaus am Gendarmenmarkt zu den wichtigsten Konzertsälen Berlins und ist die Heimstätte der Berliner Philharmoniker. Die Berliner Philharmoniker verfügen derzeit über 128 Planstellen. Nachdem das alte Stammhaus 1944 während des Zweiten Weltkriegs zerstört wurde, ist seit 1963 die von Hans Scharoun konzipierte neue Berliner Philharmonie am Kemperplatz in Berlin-Tiergarten die Heimstätte des Ensembles.

    Berliner Philharmonie

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  • Bauhaus-Archiv - Museum für Gestaltung

    Exponate im Bauhaus-Archiv, Museum für Gestaltung in Tiergarten

    Bauhaus-Archiv - Museum für Gestaltung

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  • U-Bahnhof Deutsche Oper

    Der U-Bahnhof Deutsche Oper ist eine Station der Berliner U-Bahn-Linie U2. Der Bahnhof befindet sich neben dem gleichnamigen Gebäude an der Bismarckstraße im Ortsteil Charlottenburg. Er wurde am 14. Mai 1906 unter dem Namen Bismarckstraße eröffnet.

    U-Bahnhof Deutsche Oper

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  • UNESCO-Weltkulturerbe Tuschkastensiedlung Berlin-Falkenberg, Gartenstadt Falkenberg,

    Die Gartenstadt Falkenberg ist die älteste der sechs Weltkulturerbe-Siedlungen in Berlin und wurde 1913-15 von Bruno Taut erbaut. Berliner kennen sie unter dem Namen Tuschkastensiedlung. Die Wohnsiedlung im Südosten Berlins sticht durch bunte Fassaden hervor.
    Zum Welterbe zählen sechs repräsentative Wohnhaussiedlungen der Berliner Moderne: die Gartenstadt Falkenberg, die Siedlung Schillerpark, die Großsiedlung Britz, die Wohnstadt Carl Legien, die Weiße Stadt und die Großsiedlung Siemensstadt.

    UNESCO-Weltkulturerbe Tuschkastensiedlung Berlin-Falkenberg, Gartenstadt Falkenberg,

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  • Berliner Congress Center

    Tag des Tourismus 03.11.2014, Berlin Congress Center

    Berliner Congress Center

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  • Osram-Höfe

    Die Osram-Höfe sind ein denkmalgeschütztes Gebäudeensemble im Berliner Ortsteil Wedding. Auf dem ehemaligen Fabrikgelände der Bergmann Electricitäts-Werke Aktiengesellschaft wurden ab 1904 die ersten Glühlampen in Deutschland produziert. Heute firmiert das Gelände unter dem Namen „Carrée Seestraße.

    Osram-Höfe

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  • Staatsbibliothek zu Berlin

    Die Staatsbibliothek zu Berlin (früher auch Königlich Preußische Staatsbibliothek oder Königliche Bibliothek) ist eine Einrichtung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, einer durch Bundesgesetz errichteten rechtsfähigen Stiftung des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Die Bibliothek sammelt für den Spitzenbedarf der Forschung wissenschaftlich relevante Literatur aus allen Zeiten, allen Ländern und in allen Sprachen. Sie ist eine der größten Bibliotheken Deutschlands und darüber hinaus eine der größten der Erde.

    Staatsbibliothek zu Berlin

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  • Philharmonie

    Berlin, Philharmonie, Innenaufnahme, 30.12.2005

    Philharmonie

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  • Landhaus Am Rupenhorn 25

    Das heute als Museum, Veranstaltungsort und Tagungsstätte genutzte denkmalgeschützte Landhaus Am Rupenhorn 25 wurde nach den Entwürfen des Berliner Architekturbüros “Gebrüder Luckhardt und Alfons Anker” 1929 erbaut und zählt zu den Inkunabeln der “Neuen Sachlichkeit” in Deutschland.

    Landhaus Am Rupenhorn 25

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  • Osram-Höfe

    Die Osram-Höfe sind ein denkmalgeschütztes Gebäudeensemble im Berliner Ortsteil Wedding. Auf dem ehemaligen Fabrikgelände der Bergmann Electricitäts-Werke Aktiengesellschaft wurden ab 1904 die ersten Glühlampen in Deutschland produziert. Heute firmiert das Gelände unter dem Namen „Carrée Seestraße.

    Osram-Höfe

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  • Institut für Architektur der TU Berlin

    Technische Universität Berlin Institut für Architektur - Das Hochhaus wurde vom Hamburger Architekten Bernhard Hermkes entworfen, der östlich daran angegliederte Flachbau mit Hörsälen und Bibliothek wurde von Hans Scharoun geplant.

    Institut für Architektur der TU Berlin

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  • Tuschkastensiedlung

    Die Gartenstadt Falkenberg, auch Tuschkastensiedlung genannt, ist eine Wohnsiedlung im Berliner Ortsteil Bohnsdorf im Bezirk Treptow-Köpenick.

    Tuschkastensiedlung

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  • Laubenganghäuser Karl-Marx-Allee

    Die Laubenganghäuser in der Berliner Karl-Marx-Allee 102/104 und 126/128 sind denkmalgeschützte Wohnhäuser im Ortsteil Friedrichshain. Sie wurden von den Architekten Hans Scharoun, Ludmilla Herzenstein, Karl Brockschmidt und Helmut Riedel 1949 bis 1951 errichtet.

    Laubenganghäuser Karl-Marx-Allee

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  • St.-Ansgar-Kirche

    Der Gebäudekomplex der römisch-katholischen St.-Ansgar-Kirche und die Gebäudetrakte für Sakristei, Pfarrhaus und Gemeindesaal liegen in der Klopstockstraße 31 im Berliner Ortsteil Hansaviertel des Bezirks Mitte. Die Anlage steht mit den übrigen Bauwerken der Interbau unter Denkmalschutz.

    St.-Ansgar-Kirche

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  • Bauhaus-Archiv in Berlin-Tiergarten

    Bauhaus-Archiv in Berlin-Tiergarten

    Bauhaus-Archiv in Berlin-Tiergarten

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  • Philharmonie

    Berliner Philharmonie; Potsdamer Platz

    Philharmonie

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  • Olympiastadion Berlin

    Instameet am 3. November, Stadionführung

    Olympiastadion Berlin

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  • Kosmos Berlin

    Das Kosmos war ein Großraumkino an der Karl-Marx-Allee im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Es wurde am 5. Oktober 1962 eingeweiht und war das größte Kino der DDR. Bis 1989 wurde es als Premierenkino genutzt. Nach der Wende übernahm es die UFA, die das Kino 1996 in ein Multiplex-Kino für 3400 Zuschauer umbauen ließ. 2005 wurde der Kinobetrieb im Kosmos durch die UFA eingestellt. Seit 2006 wird das Haus als Veranstaltungszentrum genutzt.

    Kosmos Berlin

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  • Flughafen Tempelhof

    Berliner Freiheit

    Flughafen Tempelhof

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