Bitte beachten Sie unsere Nutzungsrechte. Folgende Bilder dürfen nur zur redaktionellen Bewerbung der Berliner Moderne und der Bauhaus-Architekturgeschichte genutzt werden.

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  • Oderberger Hotel

    Das ehemalige Stadtbad Oderberger ist eine Eventlocation und seit 2016 das Hotel Oderberger, ein Landmark Building unter Denkmalschutz in Berlin Prenzlauer Berg. 2016 Re-opening als Hotel Oderberger Berlin mit 70 Zimmern, 2 Apartments und 10 Seminarräumen

    Oderberger Hotel

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  • MetaHaus

    Das MetaHaus ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Berlin-Charlottenburg in der Leibnizstraße 65 Ecke Niebuhrstraße. In den Jahren 1999 bis 2001 wurde das Haus denkmalgerecht zu einem Designzentrum umgebaut.

    MetaHaus

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  • Verwaltungsgebäude der Elektro-Thermit GmbH

    Das 1927-28 erbaute Verwaltungsgebäude der Elektro-Thermit GmbH an der Colditzstraße 31/35 nach dem Entwurf des bedeutenden Architekten Otto Bartning, der zu dieser Zeit Direktor der Staatlichen Hochschule für Baukunst, Bildende Künste und Handwerk in Weimar war. Er schuf ein dreigeschossiges, klar gegliedertes, aus kubischen Baukörpern spannungsvoll komponiertes Gebäude.

    Verwaltungsgebäude der Elektro-Thermit GmbH

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  • UNESCO-Weltkulturerbe Tuschkastensiedlung Berlin-Falkenberg, Gartenstadt Falkenberg,

    Die Gartenstadt Falkenberg ist die älteste der sechs Weltkulturerbe-Siedlungen in Berlin und wurde 1913-15 von Bruno Taut erbaut. Berliner kennen sie unter dem Namen Tuschkastensiedlung. Die Wohnsiedlung im Südosten Berlins sticht durch bunte Fassaden hervor.
    Zum Welterbe zählen sechs repräsentative Wohnhaussiedlungen der Berliner Moderne: die Gartenstadt Falkenberg, die Siedlung Schillerpark, die Großsiedlung Britz, die Wohnstadt Carl Legien, die Weiße Stadt und die Großsiedlung Siemensstadt.

    UNESCO-Weltkulturerbe Tuschkastensiedlung Berlin-Falkenberg, Gartenstadt Falkenberg,

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  • Kulturforum

    Kulturforum

    Kulturforum

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  • Atelierwohnung Hans Scharoun

    Es war die Eigenart Hans Scharouns, „in den Gebäuden zu wohnen, die er auch den Leuten vorschlug“. Die letzte Wohnung des Ehepaars Scharoun am Heilmannring in Charlottenburg Nord ist weitestgehend unversehrt erhalten geblieben.

    Atelierwohnung Hans Scharoun

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  • Aussicht auf Philharmonie

    Potsdamer Platz

    Aussicht auf Philharmonie

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  • Laubenganghäuser Karl-Marx-Allee

    Die Laubenganghäuser in der Berliner Karl-Marx-Allee 102/104 und 126/128 sind denkmalgeschützte Wohnhäuser im Ortsteil Friedrichshain. Sie wurden von den Architekten Hans Scharoun, Ludmilla Herzenstein, Karl Brockschmidt und Helmut Riedel 1949 bis 1951 errichtet.

    Laubenganghäuser Karl-Marx-Allee

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  • Tuschkastensiedlung

    Die Gartenstadt Falkenberg, auch Tuschkastensiedlung genannt, ist eine Wohnsiedlung im Berliner Ortsteil Bohnsdorf im Bezirk Treptow-Köpenick.

    Tuschkastensiedlung

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  • Bauhaus-Archiv in Berlin-Tiergarten

    Bauhaus-Archiv in Berlin-Tiergarten

    Bauhaus-Archiv in Berlin-Tiergarten

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  • bbc Berlin

    bcc Berlin Congress Center GmbH

    bbc Berlin

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  • Ringsiedlung Siemensstadt

    Laubenganghaus (Goebelstr. 1 ff, Ostabschluss des „Langen Jammers“) von Hans Scharoun in der „Großsiedlung Siemensstadt“.
    Die Großsiedlung Siemensstadt (Charlottenburg und Spandau), 1929-34 wurde erbaut von Otto Bartning, Fred Forbat, Walter Gropius, Hugo Häring, Paul Rudolf Henning und Hans Scharoun. Jeder Architekt konnte einzelne Häuserzeilen gestalten, so dass sich ein abwechslungsreiches Gesamtbild ergab, in dem unterschiedliche Formen des Bauen vertreten waren. Auch waren Sonne, Licht und Luft in den Wohnungen ein wichtiges Element für die Konzeption der Wohnanlage.

    Ringsiedlung Siemensstadt

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  • Alte Münze

    Das Gebäude der Alten Münze Berlin war in den letzten 70 Jahren die Prägeanstalt für das Münzgeld von Reichsmark, DDR-Mark, D-Mark und Euro. Mit über 2.000 qm bietet dieser geschichtsträchtige Ort, welcher sich nur 200 m Luftlinie vom Roten Rathaus befindet, vielseitige Inszenierungsmöglichkeiten.

    Die Industrie-Location besitzt einen beeindruckenden Charme und kann multifunktional für viele Arten von Veranstaltungen sowie Film- und Fotoaufnahmen genutzt werden.

    Alte Münze

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  • Gartenstadt Falkenberg

    Die Gartenstadt Falkenberg ist die älteste der sechs Weltkulturerbe-Siedlungen in Berlin und wurde 1913-15 von Bruno Taut erbaut. Berliner kennen sie unter dem Namen Tuschkastensiedlung. Die Wohnsiedlung im Südosten Berlins sticht durch bunte Fassaden hervor.
    Zum Welterbe zählen sechs repräsentative Wohnhaussiedlungen der Berliner Moderne: die Gartenstadt Falkenberg, die Siedlung Schillerpark, die Großsiedlung Britz, die Wohnstadt Carl Legien, die Weiße Stadt und die Großsiedlung Siemensstadt.

    Gartenstadt Falkenberg

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  • Philharmonie

    Berliner Philharmonie; Potsdamer Platz

    Philharmonie

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  • Bauhaus-Archiv - Museum für Gestaltung

    Exponate im Bauhaus-Archiv, Museum für Gestaltung in Tiergarten

    Bauhaus-Archiv - Museum für Gestaltung

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  • Skulpturenpark der Neuen Nationalgalerie

    Skulpturenpark der Neuen Nationalgalerie

    Skulpturenpark der Neuen Nationalgalerie

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  • Gropiusstadt

    Die Gropiusstadt ist ein Ortsteil im Bezirk Neukölln. Sie entstand von 1962 bis 1975 im damaligen West-Berlin als Großwohnsiedlung zwischen den alten Siedlungen Britz, Buckow und Rudow. Die rund 18.500 Wohnungen der von Walter Gropius geplanten Trabantenstadt wurden zu 90 Prozent als Sozialbauwohnungen errichtet.

    Gropiusstadt

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  • Flughafen Tempelhof

    Der Flughafen Tempelhof ist ein ehemaliger Militärflughafen, jetzt Park, Museum und Veranstaltungsort mit diversen geführten Touren.

    Flughafen Tempelhof

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  • Hufeisensiedlung - UNESCO-Wohnsiedlung

    Die Hufeisensiedlung im Berliner Ortsteil Britz ist eine Siedlung des sozialen Wohnungsbaus und seit 2008 UNESCO-Welterbe. Sie entstand nach Plänen des Architekten Bruno Taut, des Architekten und späteren Berliner Stadtbaurats Martin Wagner sowie des Gartenarchitekten Leberecht Migge. Sie ist eines der ersten Projekte des sozialen Wohnungsbaues und gilt als eine Ikone des modernen Städtebaus und des Neuen Bauens. Die Siedlung wurde zwischen 1925 und 1933 in mehreren Bauabschnitten errichtet, von denen die zwischen 1925 und 1930 errichteten ersten sechs Abschnitte seit 1986 gemeinsam als Ensemble unter Denkmalschutz stehen. 2008 wurde die Hufeisensiedlung gemeinsam mit fünf anderen Berliner Wohnsiedlungen zum UNESCO-Welterbe Siedlungen der Berliner Moderne ernannt. Seit 2010 ist sie zudem eine als Gartendenkmal eingetragene, nach dem zentralen Bauteil in Form eines Hufeisens benannte Siedlung.

    Hufeisensiedlung - UNESCO-Wohnsiedlung

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  • Gartenstadt Falkenberg

    Die Gartenstadt Falkenberg ist die älteste der sechs Weltkulturerbe-Siedlungen in Berlin und wurde 1913-15 von Bruno Taut erbaut. Berliner kennen sie unter dem Namen Tuschkastensiedlung. Die Wohnsiedlung im Südosten Berlins sticht durch bunte Fassaden hervor.
    Zum Welterbe zählen sechs repräsentative Wohnhaussiedlungen der Berliner Moderne: die Gartenstadt Falkenberg, die Siedlung Schillerpark, die Großsiedlung Britz, die Wohnstadt Carl Legien, die Weiße Stadt und die Großsiedlung Siemensstadt.

    Gartenstadt Falkenberg

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