Lichtgrenze zum Event '25 Jahre Mauerfall' 2014

Lichtgrenze, 25 Jahre Mauerfall

Lichtgrenze zum Event '25 Jahre Mauerfall' 2014

Tränenpalast

Tränenpalast am Bahnhof Friedrichstraße der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Dauerausstellung: Grenzerfahrungen. Alltag der deutschen Teilung.

Tränenpalast

Mauergedenkstätte Bernauer Straße

Wandbild der Mauergedenkstätte Bernauer Straße „Sprung in die Freiheit“: Der DDR-Grenzpolizist Conrad Schumann springt über den Stacheldrahtverhau

Mauergedenkstätte Bernauer Straße

Platz des 9. November 1989 an der Bösebrücke, ehemaliger Grenzübergang Bornholmer Straße

Platz des 9. November 1989, Bösebrücke, ehemaliger Grenzübergang Bornholmer Straße, Gedenkstein-Inschrift: "Wir fluten jetzt. Wir machen alles auf"

Platz des 9. November 1989 an der Bösebrücke, ehemaliger Grenzübergang Bornholmer Straße

Mauerspechte November 1989

"Mauerspechte" nach dem Berliner Mauerfall November 1989

Mauerspechte November 1989

Gedenkstätte Berliner Mauer

Gedenkstätte Berliner Mauer

Gedenkstätte Berliner Mauer

Mauersegmente am Bahnhof Potsdamer Platz

Der Potsdamer Platz ist einer der wenigen Orte in Berlin, wo der Verlauf der beiden ost- und westwärts gelegenen Mauern durch eine Markierung aus Stein bzw. eine doppelte Reihe Kopfsteinpflaster markiert ist. Die auf dem Potsdamer Platz und Leipziger Platz aufgestellten Mauersegmente wurden nachträglich wieder aufgestellt.

Mauersegmente am Bahnhof Potsdamer Platz

US Soldaten am Checkpoint Charlie

Der Checkpoint Charlie war einer der Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer zwischen 1961 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße zwischen Zimmerstraße und Kochstraße (beim gleichnamigen U-Bahnhof) den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor und damit den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg. Der Kontrollpunkt wurde im August 1961 infolge des Mauerbaus eingerichtet, um die Grenzübertritte des westalliierten Militärpersonals, der Sowjetischen Militärverbindungsmission (SMM) und ausländischer Diplomaten erfassen zu können.

US Soldaten am Checkpoint Charlie

Gedenkstätte Berliner Mauer

Die Gedenkstätte Berliner Mauer ist der zentrale Erinnerungsort an die deutsche Teilung. Die Gedenkstätte Berliner Mauer umfasst eine große Open-Air-Ausstellung auf dem ehemaligen Grenzstreifen entlang der Bernauer Straße mit vielen Themenstationen zum Thema Mauer und Teilung mit historischem Ton- und Bildmaterial sowie ein Besucherzentrum mit Filmangebot und einen Aussichtsturm.

Gedenkstätte Berliner Mauer

mit dem Trabi in den Westen

Jubelnde Berliner begrüßen eine „Trabi-Kolonne“ am Grenzübergang Chausseestrasse, Berlin, 1989

mit dem Trabi in den Westen

Kirschblüte an der Schwedter Straße, Berliner Mauerweg

Kirschblüte Schwedter Straße, Nähe Bornholmer Brücke

Kirschblüte an der Schwedter Straße, Berliner Mauerweg

Gedenkstätte Berliner Mauer

Gedenkstätte Berliner Mauer

Gedenkstätte Berliner Mauer

Gedenkstätte Berliner Mauer, bearbeitetes Bild

Gedenkstätte Berliner Mauer, Bernauer Straße

Gedenkstätte Berliner Mauer, bearbeitetes Bild

Berliner Mauerfall November 1989

Grenzsoldaten der NVA auf der Mauer am Brandenburger Tor 1989

Berliner Mauerfall November 1989

Mauermuseum am Checkpoint Charlie

Der Checkpoint Charlie war einer der Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer zwischen 1961 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße zwischen Zimmerstraße und Kochstraße (beim gleichnamigen U-Bahnhof) den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor und damit den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg. Der Kontrollpunkt wurde im August 1961 infolge des Mauerbaus eingerichtet, um die Grenzübertritte des westalliierten Militärpersonals, der Sowjetischen Militärverbindungsmission (SMM) und ausländischer Diplomaten erfassen zu können.

Mauermuseum am Checkpoint Charlie

East Side Gallery

East Side Gallery, Berliner Mauer

East Side Gallery

Sightseeing East Side Gallery

East Side Gallery Berlin, Sightseeing, junges Paar

Sightseeing East Side Gallery

Relaxen im Mauerpark

Relaxen im Mauerpark im Bezirk Prenzlauer Berg

Relaxen im Mauerpark

Platz des 9. November 1989

Nordöstlich der Bösebrücke präsentiert sich auf dem Gelände des ehemaligen Grenzübergangs der Platz des 9. November 1989 mit einer Open-Air-Ausstellung zu den historischen Ereignissen und dem Aufbau der „Grenzübergangsstelle“. Der Platz wird von einem Stück der „Hinterlandsicherungsmauer“ begrenzt, die rechtwinklig zum Grenzverlauf die Übergangsstelle einfasste. Eine im Boden eingelassene Zeitachse weckt Erinnerungen an den historischen Tag des Mauerfalls.

Auf dem ehemaligen Kolonnenweg unterhalb der Brücke verläuft der Berliner Mauerweg. Außerdem weisen die Installation „Mind the Gap“ von (e.) Twin Gabriel, eine Tafel der Geschichtsmeile, eine Stele des Informations- und Orientierungssystems Berliner Mauer sowie Gedenktafeln im Brückenbauwerk auf den ehemaligen Grenzübergang hin.

Platz des 9. November 1989

Fahrradtour zur Glienicker Bruecke

Die Glienicker Brücke über die Havel zwischen Berlin und Potsdam verbindet im Verlauf der Bundesstraße 1 die Königstraße (Berlin-Wannsee) mit der Berliner Straße in der Berliner Vorstadt von Potsdam. Ihren Namen verdankt die Straßenbrücke dem in der Nähe gelegenen ehemaligen Gut Klein Glienicke, an dessen Stelle heute das Schloss Glienicke liegt.
Quer über die Brückenmitte verläuft die Landesgrenze zwischen Brandenburg und Berlin bzw. die Stadtgrenze zu Potsdam. Während der Zeit der Deutschen Teilung erlangte die Glienicker Brücke weltweite Bekanntheit durch den am 11. Februar 1986 spektakulär inszenierten dritten und letzten Agentenaustausch.

Fahrradtour zur Glienicker Bruecke

Mauerreste am Potsdamer Platz

Mauerfragmente der Ausstellung

Mauerreste am Potsdamer Platz
Placeholder image